Was wir lesen, was wir schauen (148)
Carol Burke, Yesteryear - Mein ach so perfektes Leben
© Pixabay / Artsybee
12.07.2026 / FULDA -
Wer in den letzten Jahren auf Instagram oder TikTok unterwegs war, ist sicher schon einmal über die "Tradwives" gestolpert – Frauen, die sich bewusst für ein Lebensmodell entscheiden, das an vor-emanzipierte Zeiten erinnert. Als Hausfrau, Mutter, Köchin und Ehefrau sehen sie ihre Erfüllung darin, ganz für Mann und Familie da zu sein. Berufstätigkeit, wirtschaftliche Unabhängigkeit oder Gleichberechtigung lehnen viele von ihnen als moderne Irrwege ab. Caro Clair Burke hat darüber eine bissige Sozialsatire geschrieben. "Yesteryear" schoss unmittelbar nach Erscheinen an die Spitzen der Bestsellerlisten in den USA und Deutschland.
"Yesteryear" erzählt die Geschichte von Natalie Heller Mills. Sie wächst bei ihrer alleinerziehenden Mutter in einem eher konservativen, aber keineswegs rückwärtsgewandten Milieu auf und beginnt nach dem Schulabschluss ein Studium in Harvard. Schnell merkt sie, wie wenig sie mit ihren Kommilitoninnen verbindet. Trinken, Drogen, Sex, Mode oder ein ausschweifendes Studentenleben interessieren sie nicht. Natalie fühlt sich als Außenseiterin – und sie ist eine. Sie zieht sich immer weiter zurück.
Zunächst noch unbeholfen, später mit beeindruckender Professionalität dokumentiert Natalie ihr Farmleben in den sozialen Medien. Innerhalb kurzer Zeit entsteht eine perfekt vermarktete Lifestyle-Marke mit Millionenumsätzen und einer riesigen Fangemeinde. Ihre Selbstvermarktung ist perfekt organisiert. Jeder in der Familie weiß genau, was zu tun ist, sobald die Kamera läuft: Caleb in Cowboystiefeln, die Kinder idyllisch zwischen Blumenbeeten oder beim Backen in der Küche, Natalie beim Ansetzen von Sauerteig oder beim Einkochen selbst geernteter Früchte.
Sie inszeniert sich als liebevolle Ehefrau und hingebungsvolle Mutter, stets weichgezeichnet und makellos. Tatsächlich aber ist Natalie kühl, berechnend und häufig zynisch. Sie ist eine äußerst geschickte Geschäftsfrau, die mit ihrer perfekten Farmidylle viel Geld verdient. Souverän steuert sie die Reaktionen ihrer Millionen Follower – von den glühenden Bewunderern bis zu den von ihr verächtlich als "Wütende Weiber" bezeichneten Kritikerinnen.
Burke schreibt raffiniert. Von der ersten Seite an wissen wir, dass Natalie eine Wirklichkeit erschafft, die mit ihrem tatsächlichen Leben kaum etwas zu tun hat. Zwei Nannys kümmern sich um die Kinder, Erntehelfer erledigen die eigentliche Farmarbeit, eine Assistentin organisiert den Alltag, viele Lebensmittel stammen schlicht aus dem Supermarkt. Von der angeblich so authentischen Bio-Idylle bleibt hinter den Kulissen kaum etwas übrig.
Die Kluft zwischen Realität und Inszenierung könnte größer kaum sein. Natalie spricht konsequent von ihrem öffentlichen und ihrem privaten Ich. Sie weiß genau, dass sie eine Rolle spielt. Burke gewährt herrlich zynische Einblicke in die Perfektion, mit der Tradwives ihre digitale Traumwelt erschaffen. Dabei bleibt sie nicht bei diesem Phänomen stehen. Auch Verschwörungstheorien, Manosphere, politischer Rechtsruck und religiöser Fundamentalismus in den USA spielen eine wichtige Rolle.
Erzählt wird nicht linear. Burke springt geschickt zwischen drei Ebenen: Natalies Kindheit und Studienzeit, der surreal perfekten Instagram-Farmwelt und einer tatsächlich existierenden Farm des 19. Jahrhunderts – ohne Komfort, ohne Luxus und ohne jede romantische Verklärung.
Die Entlarvung der Inszenierung
Dass Burkes Roman keine Liebeserklärung an die Tradwife-Bewegung ist, wird früh deutlich. Von Beginn an hat Natalies Welt Risse, das gilt auch für die perfekt inszenierte Welt auf der Farm. Da ist die Schwiegermutter, die ihren machtbesessenen Ehemann nur mit Alkohol und Beruhigungsmitteln erträgt. Oder ihre Schwester, die ein Kind nach dem anderen bekommt, weil es sich so gehört, obwohl sie ihren Mann längst verachtet. Und natürlich Caleb, der im Leben zu nichts zu gebrauchen ist, sogar beim Sex mit Natalie versagt und sie schließlich mit ihrer Assistentin betrügt.
Natalie verliert die Kontrolle – und plötzlich kippt der Roman in eine völlig andere Realität. Sie erwacht auf ihrer Yesteryear-Ranch, doch nun ist nichts mehr Kulisse. Kein Strom, kein fließendes Wasser, keine Medien, sondern kratzige Kleidung, Waschzuber, harte körperliche Arbeit und ein prügelnder Ehemann bestimmen ihren Alltag. Mehrfach versucht sie zu fliehen, doch sie scheitert. Wie Burke diese Geschichte schließlich auflöst, kommt unerwartet und trifft mit voller Wucht.
Die Diktatur der Perfektion
Caro Clair Burkes Roman dürfte viele Leserinnen und Leser provozieren. Sie traut sich, eine radikal unsympathische Frau ins Zentrum ihrer Geschichte zu stellen – von "Heldin" mag man hier gar nicht sprechen. Sie zerlegt die Lügen der sozialen Medien ebenso genüsslich wie die vermeintliche Idylle eines perfekten christlichen Familienlebens. Und sie zeigt auf, was mit einem Menschen geschieht, der sich in der selbstgeschaffenen Scheinwelt rettungslos verläuft. Gleichzeitig spielt Burke raffiniert mit ihren Leserinnen und Lesern: Erlebt Natalie das alles tatsächlich, oder handelt es sich um einen Fiebertraum?
Natalie möchte keineswegs die perfekte Hausfrau sein, die sie spielt. Sie will absolute Kontrolle. Sie möchte bestimmen, lenken und beherrschen. "Yesteryear" erschöpft sich nicht in einer Satire auf den Tradwife-Hype, sondern zeigt, wie einengend Rollenbilder sein können – ganz gleich, ob sie progressiv oder konservativ daherkommen. Burke erzählt, wie Menschen an solchen Rollenbildern scheitern, egal, ob sie diese übernehmen oder selbst geschaffen haben. Frauen trifft das besonders hart – doch verschont werden auch die Männer nicht.
Vor allem aber entlarvt Burke die Verführungskraft eines Traums, der weit über die Tradwife-Bewegung hinausreicht: die Sehnsucht nach dem einfachen, natürlichen und vermeintlich perfekten Leben, das für jede Lebensfrage eine vorgeblich einfache Antwort liefert. In den sozialen Medien wirkt dieses Leben mühelos und romantisch – ausschließlich schön, konfliktfrei, glückselig und immer richtig ausgeleuchtet. Es blendet mit aller Kraft aus, was jedes Leben ausmacht – Anstrengung, Konflikte, Zweifel und Scheitern. Nur: Ein solches Leben gibt es nun einmal nicht. Jedes Leben verlangt seinen Preis – ganz gleich, wie modern oder traditionell wir es führen. Gerade in der Sehnsucht nach dieser unerreichbaren Idylle liegt die eigentliche Verführung – und Burkes bitterböse Abrechnung mit ihr.
Was wir lesen, was wir schaun - weitere Artikel
Was wir lesen, was wir schauen (147)
Susanne Glass/Jenny Havemann, Unser Israel gibt es nicht mehr
Was wir lesen, was wir schauen (146)
Ronald Reng, Der deutsche Sommer. Als 2006 plötzlich die Leichtigkeit einzog
Was wir lesen, was wir schauen (145)
Ludwig Reiners, Der ewige Brunnen – ein Hausbuch deutscher Dichtung
Was wir lesen, was wir schauen (144)
Jon Fosse, Morgen und Abend - Im Mahlstrom des Lebens
Was wir lesen, was wir schauen (143)
Susanne Abel, Du musst meine Hand fester halten, Nr. 143
Was wir lesen, was wir schauen (142)
Lilly Maier, Arthur und Lilly. Das Mädchen und der Holocaust-Überlebende
Was wir lesen, was wir schauen (141)
Stefan Zweig, Sternstunden der Menschheit: Kipp-Punkte der Geschichte
Was wir lesen, was wir schauen (140)
Patrick Süßkind, Das Parfum - Ausgestoßener, Eremit, Meister und Monster
Was wir lesen, was wir schauen (139)
Sigrid Undset, Kristin Lavranstocher - Fulminante Saga aus dem Norden
Was wir lesen, was wir schauen (138)
Frederick Forsyth, Der Schakal - Knisternde Spannung bis zur letzten Seite
Was wir lesen, was wir schauen (137)
Collins, Lapierre: O Jerusalem - Kampf um die Stadt des Friedens
Was wir lesen, was wir schauen (136)
Harper Lee, Wer die Nachtigall stört - Dem Bösen gewachsen sein
Was wir lesen, was wir schauen (135)
Jonas Jonasson, Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Was wir lesen, was wir schauen (134)
Michelle Obama, The Look - Nie gut genug, um nicht kritisiert zu werden
Was wir lesen, was wir schauen (133)
Geschenktipps zu Weihnachten - Zeit für schöne Geschenke
Was wir lesen, was wir schauen (132)
Astrid Lindgren, Bilder ihres Lebens - Heute nacht hat mir von dir geträumt
Was wir lesen, was wir schauen (131)
Kälte, die sich im Kopf ausbreitet
Was wir lesen, was wir schauen (130)
Barbara Bišický-Ehrlich, Sag, dass es dir gut geht. Eine jüdische Familienchronik
Was wir lesen, was wir schauen (129)
Zena Alkayat / Nina Cosford, Jane Austen - ein Leben voller Geschichten
Was wir lesen, was wir schauen (128)
Chimamanda Ngozi Adichie, Trauer ist das Glück, geliebt zu haben
Was wir lesen, was wir schauen (127)
Sam Eastland, Rote Spionin - Pekkalas letzter Auftrag
Was wir lesen, was wir schauen (126)
Morten Harket, My take on me - Norwegian Nordic Noir
Was wir lesen, was wir schauen (125)
Andreas Steinhövel, Oskar, Rico und die Tieferschatten - Vom anders sein
Was wir lesen, was wir schauen (124)
Håkan Nesser, Kim Novak badete nie im See Genezareth - Sommer der Sünde
Was wir lesen, was wir schauen (123)
Norman Ohler, Der Zauberberg – die ganze Geschichte - Ein großer Schwindel
Was wir lesen, was wir schauen (122)
Siegfried Lenz, So zärtlich war Suleyken - Zärtlich zwinkernde Liebeserklärung
Was wir lesen, was wir schauen (121)
Lena Gorelik, Wer wir sind - Liebeserklärung zwischen Sprachen und Ländern
Was wir lesen, was wir schauen (120)
Thomas Mann, Der Zauberberg - Verneigung vor dem Zauberer
Was wir lesen, was wir schauen (119)
Anne Frank, Tagebuch - Ich will nicht umsonst gelebt haben
Was wir lesen, was wir schauen (118)
Theodor Storm, Der Schimmelreiter - Vom Starrsinn und Heldentum an der Küste
Was wir lesen, was wir schauen (117)
Thomas Keneally, Schindlers Liste - Vom Lebemann zum Lebensretter
Was wir lesen, was wir schauen (116)
Treasure – ein Film von Julia von Heinz - Familie ist ein fremdes Land
Was wir lesen, was wir schauen (115)
Die drei ??? und das Geheimnis der 7 Palmen - Hommage an Thomas Mann
Was wir lesen, was wir schauen (114)
Jede Geschichte hat ihre Herkunft
Was wir lesen, was wir schauen (113)
Heinrich Mann, Professor Unrat - Aufstieg und Fall eines Tyrannen
Was wir lesen, was wir schauen (112)
Victor Klemperer, LTI - Die Sprache bringt es an den Tag
Was wir lesen, was wir schauen (111)
Giuseppe Tomasi di Lampedusa, Der Leopard - Historie für Demokraten
Was wir lesen, was wir schauen (110)
Ken Follett, Die Nadel - Spione wie wir
Was wir lesen, was wir schauen (109)
Colleen McCullough, Die Dornenvögel - Für das Beste muss man Opfer bringen
Was wir lesen, was wir schauen (108)
Barbara Robinson, Hilfe die Herdmanns kommen - He, euch ist ein Kind geboren
Was wir lesen, was wir schauen (107)
Eric Malpass, Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung
Was wir lesen, was wir schauen (106)
"Ich werde nie zurückkommen" - Ruth Maier, Es wartet doch so viel auf mich
Was wir lesen, was wir schauen (105)
Günter Grass, Das Treffen in Telgte - Gestern wird sein, was morgen gewesen ist
Was wir lesen, was wir schauen (104)
Anne Applebaum: Verlockung des Autoritären - Jenseits von richtig und falsch
Was wir lesen, was wir schauen (103)
Nina Burleigh, Donald Trump und seine Frauen - Ehefrauen als Accessoires
Was wir lesen, was wir schauen (102)
Marion Zimmer-Bradley, Die Nebel von Avalon - Eine Welt voll Zauber und Magie
Was wir lesen, was wir schauen (101)
Edna O’Brien, Country Girls - Die furchtlose Erzählerin der Wahrheit
Was wir lesen, was wir schauen (100)
Ephraim Kishon, Drehen Sie sich um, Frau Lot - Der Mann mit den drei Karrieren
Was wir lesen, was wir schauen (99)
Betty Smith, Ein Baum wächst in Brooklyn - Ein Mutmacherbuch
Was wir lesen, was wir schauen (98)
"Make Hummus, not War!" - Ben David Oz & Jalil Dabit, Kanaan – das Kochbuch
Was wir lesen, was wir schauen (97)
Ross Macdonald, Schwarzgeld - Vom richtigen und falschen Handeln
Was wir lesen, was wir schauen (96)
Ronald Reng, 1974 - Deutschland spielt gegen Deutschland
Was wir lesen, was wir schauen (95)
M. Atwood, Report der Magd -"Ich schreibe Bücher, damit sie nicht wahr werden"
Was wir lesen, was wir schauen (94)
Zuhause zwischen Berlin und Tel Aviv - Mirna Funk, Von Juden lernen
Was wir lesen, was wir schauen (93)
Thomas Mann, Die Buddenbrooks - Lebet wohl im prächt’gen Hause
Was wir lesen, was wir schauen (92)
Marianne Brentzel, Mir kann doch nichts geschehen - Nesthäkchen im KZ
Was wir lesen, was wir schauen (91)
Cord Jefferson, American Fiction - Heucheln Sie ruhig weiter
Was wir lesen, was wir schauen (90)
Kristine von Soden, Ob die Möwen manchmal an mich denken?
Was wir lesen, was wir schauen (89)
Johannes Mario Simmel, Und Jimmy ging zum Regenbogen - zerstörte Träume
Was wir lesen, was wir schauen (88)
Kerstin Wolff: Tomate, Fahrrad, Guillotine - kurze Frauengeschichte in 30 Bildern
Was wir lesen, was wir schauen (87)
Erich Kästner, Emil und die Detektive - Zeit für kluge Kinder
Was wir lesen, was wir schauen (86)
Volker Kutscher, Olympia - Deutschland auf dem Weg in die Finsternis
Was wir lesen, was wir schauen (85)
Wieslaw Kielar, Anus Mundi - Fünf Jahre in Auschwitz - "Ich will leben"
Was wir lesen, was wir schauen (84)
Dorothy L. Sayers, Starkes Gift - Alles hieb- und stichfest?
Was wir lesen, was wir schauen (83)
Auf ein gutes neues Jahr mit horizonterweiternder Lektüre
Was wir lesen, was wir schauen (82)
Ein Gabentisch für Sie mit lohnenden Büchern, CDs und Filmen
Was wir lesen, was wir schauen (81)
Nicholas Blake, Das Geheimnis von Dower House - rätselhaft und very british
Was wir lesen, was wir schauen (80)
"Make Hummus, not War!" Ben David Oz & Jalil Dabit, Kanaan – das Kochbuch
Was wir lesen, was wir schauen (79)
Martin Doerry, Lillis Tochter - Mein beschädigtes Leben
Was wir lesen, was wir schauen (76)
Lionel Feuchtwanger, Erfolg - Große Reiche vergehen, ein gutes Buch bleibt
Was wir lesen, was wir schauen (75)
Virginia Woolf, Ein Zimmer für sich allein - Haltet fest an euch und euren Zielen
Was wir lesen, was wir schauen (74)
Loren D. Estleman, Kill Zone - "Mein Beruf ist das Töten"
Was wir lesen, was wir schauen (73)
The Collected Words of Jim Morrison - No one here get’s out alive
Was wir lesen, was wir schauen (72)
Elizabeth George, Auf Ehre und Gewissen - Nicht Gold, sondern Grauen
Was wir lesen, was wir schauen (71)
Stefan Kruecken, Das muss das Boot abkönnen - Das Meer, der große Sortierer
Was wir lesen, was wir schauen (70)
Selma Lagerlöf, Nils Holgerssons wunderbare Reise mit den Wildgänsen
Was wir lesen, was wir schauen (69)
Gwen Bristow, Kalifornische Sinfonie: Go West - der Liebe wegen
Was wir lesen, was wir schauen (68)
Jessamine Chan, Institut für gute Mütter - "Ihre Tochter ist jetzt bei uns"
Was wir lesen, was wir schauen (67)
Dashiell Hammett, Der Malteser Falke - Die Revolution des Kriminalromans
Was wir lesen, was wir schauen (66)
Marie Antoinette – die verkannte Königin
Was wir lesen, was wir schauen (65)
Vicki Baum, Menschen im Hotel - Hier ist immer was los
Sensationell: vier Oscars für deutschen Film
Erich Maria Remarque, Im Westen nichts Neues - Das Grauen der Welt
Was wir lesen, was wir schauen (64)
Lee Child, Die Hyänen (Jack Reacher Bd. 24) - Ein amerikanischer Held
Was wir lesen, was wir schauen (63)
Serhij Zhadan, Himmel über Charkiv - Der Chronist des Krieges
Was wir lesen, was wir schauen (62)
Prince Harry, Spare – Reserve - Der klagende Prinz
Was wir lesen, was wir schauen (61)
Reiner Engelmann, Der Fotograf von Auschwitz - "Uns der Geschichte stellen"
Was wir lesen, was wir schauen (60)
Agatha Christie, Und dann gab’s keines mehr - Der schöne Schein trügt
Was wir lesen, was wir schauen (59)
Bücher und Filme für "zwischen den Jahren" - Weihnachtszeit - Schmökerzeit!
Was wir lesen, was wir schauen (58)
Ach, Sie lieben Kunst? - Hannah Rothschild, Die Launenhaftigkeit der Liebe
Was wir lesen, was wir schauen (57)
Erich Maria Remarque, Im Westen nichts Neues - Das Grauen der Welt
Was wir lesen, was wir schauen (56)
Maggie Haberman, Täuschung - Aufstieg Trumps und Untergang Amerikas
Was wir lesen, was wir schauen (55)
Emelie Schepp, Nebelkind - Manche Wunden heilen nie
Was wir lesen, was wir schauen (54)
John Sweeney, Der Killer im Kreml - Der Zar der Korruption
Was wir lesen, was wir schauen (53)
Alan Bennett, Die souveräne Leserin - Lesen gegen die Leere des Lebens
Was wir lesen, was wir schauen (52)
Anja Mazuhn, Meine wilden Inseln - Die Weite des Himmels und der See
Was wir lesen, was wir schauen (51)
Aiga Rasch, Im Schatten des Ruhms - Die Mutter der drei Fragezeichen
Was wir lesen, was wir schauen (50)
Theodor Fontane, Der Stechlin - Ein neues Zeitalter bricht an
Was wir lesen, was wir schauen (49)
Lupita Nyong‘o: Sulwe - Feiere das Leuchten in Dir
Was wir lesen, was wir schauen (48)
Emily Ratajkowski, My Body - Schön und feministisch