Kommunen im Landkreis HEF-ROF
So hat Ihre Gemeinde gewählt - die komplette O|N-Übersicht
Foto: Hans-Hubertus Braune
18.03.2026 / REGION HEF-ROF -
Sortieren, zählen, kontrollieren: Die Wahlhelfer haben einen stressigen Job: Nachdem am Sonntag zunächst die unveränderten Stimmen ausgewertet wurden und somit am Abend die Trends feststanden, gings am Montagmorgen an die vielen Kreuzchen durch das Kumulieren und Panaschieren.
Im Landkreis Hersfeld-Rotenburg sitzen die Mitarbeiter in insgesamt 20 Städten und Kommunen zusammen, um all die Kreuzchen zu zählen. Mittlerweile sind alle Kommunen ausgezählt.
Lesen Sie nachfolgend unsere Übersicht aus den einzelnen Kommunen.
In Alheim bleibt die SPD stärkste Kraft. Als Offene Liste SPD holte sie 46,41 Prozent (2021: 43,54 Prozent). Die CDU landet mit 37,45 Prozent auf Platz zwei und steigerte ihr Ergebnis gegenüber 2021 um gut zwei Prozent. Die Grünen (8,27 Prozent) und die FDP (7,87 Prozent) gaben leicht nach. Bei der Sitzverteilung ergibt sich folgendes Bild: Offene Liste SPD 11 Sitze, CDU acht Sitze, FDP und Grüne jeweils zwei Sitze.
Leichte Verschiebungen bei der Wahl für die Stadtverordnetenversammlung: Stärkste Kraft bleibt die SPD mit 30,98 Prozent (2021 waren es 32,36 Prozent). Die CDU hat nach 21,92 Prozent im Jahr 2021 leicht zugelegt und kommt auf 25,60 Prozent. Die Grünen bleiben unverändert bei gut zwölf Prozent, die FDP ebenso stabil bei gut elf Prozent. Die Freien Wähler können sich über Zuwächse freuen und landen bei 18,91 Prozent. Die Sitzverteilung (in Klammern Vergleich zu 2021): SPD 12 (-1), CDU 10 (+1), FWG 7 (+3), Grüne 5 (0), FDP 5 (+1). Linke und UBH sind nicht mehr dabei.
Bebra
In der Eisenbahnerstadt Bebra haben sich aus der Kommunalwahl 2026 praktische "Fahrplanänderungen" ergeben. Die Christdemokraten bleiben stärkste Kraft mit 39,57 Prozent, gefolgt von der SPD mit 25,04 Prozent. Die Partei "Gemeinsam" kommt auf 17,67 Prozent, während die FWG (10,08 Prozent) ein paar Prozentpunkte abgeben musste. In der Sitzverteilung hat dies kaum Auswirkungen. Die CDU bekommt 15 Sitze (-1), die SPD 9 (+1), die Partei "Gemeinsam" sieben (+1), die FWG vier (-1) und die Grünen bleiben bei zwei Sitzen.
Breitenbach am Herzberg
Fix waren die Wahlhelfer in Breitenbach am Herzberg unterwegs. Nach dem Endergebnis der Bürgermeisterwahl, steht nun auch das Parlament Der künftige Rathauschef Jörg Schäfer (BFH) kann mit einer knappen Mehrheit von sechs Sitzen für das Bürgerforum Herzberg "regieren", die SPD kommt auf fünf Sitze. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,12 Prozent.
Cornberg
Auch Cornberg ist bereits durch. Die Cornberger Bürgerliste brachten einen knappen Vorsprung über die Ziellinie. Ebenfalls im Verhältnis sechs Sitze zu fünf Sitzen der SPD. In Prozenten kam heraus: CBL: 50,73 Prozent, die Sozialdemokraten kommen auf 49,27 Prozent. Die Wahlbeteiligung: 62,64 Prozent. Bürgermeisterin Katja Gonzalez Contreras geht wie berichtet, mit 73,20 Prozent in ihre zweite Amtsperiode.
Friedewald
In Friedewald ist die CDU wieder an Bord. Deshalb haben sich die Stimmen im Vergleich zur Kommunalwahl 2021 neu verteilt. Die Sozialdemokraten bleiben an der Spitze mit 46,60 Prozent (2021: 57,56 Prozent). Die Offene Liste büßt ein von 42,33 auf nunmehr 27,72 Prozent. Die CDU kommt auf 25,68 Prozent. Bei der Sitzverteilung ergibt sich folgendes Bild: SPD 7 (-2 zu 2021), OL (-2) und CDU (+4) jeweils vier Sitze.
Hauneck
In der Gemeinde Hauneck entlang der Bundesstraße B27 südlich von Bad Hersfeld ziehen insgesamt vier Fraktionen in die Gemeindevertretung ein. Die FWG (37,94 Prozent) und die SPD mit 34,59 Prozent erhalten jeweils sieben Sitze. Die CDU kommt bei 21,81 Prozent auf vier Sitze und die Grünen bekommen mit 5,66 Prozent einen Sitz. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,51 Prozent.
Haunetal
In der Marktgemeinde Haunetal haben CDU (plus 3,4 Prozent auf 44,25 Prozent) und "Gemeinsam für Haunetal" gut vier Prozent auf 33,31 Prozent ordentlich zugelegt. Die SPD verlor gut 7,5 Prozent auf nunmehr 22,44 Prozent. Bei der Sitzverteilung ergibt sich daraus: CDU 7 Sitze (plus 1), GfH 5 (+1) und SPD 3 (-2).
Heringen (Werra)
Heftiger Wellengang an der Werra: Die SPD ist förmlich "abgesoffen". Die absolute Mehrheit wurde von der Wählergemeinschaft Heringen (WGH) weggespült. Bedeutet: SPD 37,58 Prozent (2021: 52,73 Prozent), die WGH klettert von 28,30 Prozent auf 39,21 Prozent. Auch die CDU hat zugelegt: Von 18,98 Prozent in 2021 auf jetzt 23,21 Prozent. Bei der Sitzverteilung ergibt sich folgendes Bild: SPD 12 Sitze (-4), WGH 12 (+3) und CDU 7 (+1). Bürgermeister Daniel Iliev wird sich neue Mehrheiten suchen müssen.
Hohenroda
In Hohenroda bleiben die Sozialdemokraten die stärkste Kraft im Gemeindeparlament. Die SPD kommt auf 41,49 Prozent und erhält zehn Sitze. Zweistärkste Kraft sind die Freien Wähler Hohenroda mit 35 Prozent und acht Sitzen. Die Liberalen schicken drei Bewerber ins Parlament, 13,18 Prozent machen dies möglich, während die Christdemokraten mit 10,34 Prozent auf zwei Sitze kommen.
Kirchheim
In der Autobahngemeinde Kirchheim gings schnell. Hier gibt es künftig zwei Fraktionen. Stärkste Kraft für Bürgermeister Axel Schmidt weiß eine satte Mehrheit der Christdemokraten hinter sich. Die CDU holte 61,33 Prozent der Stimmen. Das macht 14 Sitze. Die Unabhängige Liste für Kirchheim (UHLK) schaffte bei ihrer Premiere 38,67 Prozent und hat neun Sitze im Parlament. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,75 Prozent.
Ludwigsau
Mächtig Bewegung im Ludwigsauer Gemeindeparlament. Die Sozialdemokraten müssen 13 Stühle räumen. Die wandern zu den Christdemokraten und "PRO Ludwigsau". Mit 40,26 Prozent bleiben die Sozialdemokraten zwar stärkste Kraft, doch die neue Formation "PRO Ludwigsau" erreichte 31,44 Prozent und die Christdemokraten kommen auf 28,30 Prozent. Das bedeutet: SPD zehn Sitze, PRO Ludwigsau acht und die CDU sieben.
Nentershausen
Einige Veränderungen gibt es auch in Nentershausen zu melden. Die Sozialdemokraten haben sich praktisch halbiert. Von 64,60 Prozent (2021) auf 30,09 Prozent. Von null auf eins schaffte die Wählergemeinschaft WG-Wir mit 43,31 Prozent den Einzug ins Parlament. Die CDU musste bei 26,59 Prozent vergleichsweise weniger Verluste hinnehmen. In der Sitzverteilung bedeutet dies: W_Wir sechs Sitze, SPF fünf und die CDU vier.
Niederaula
Kommunalpolitisch herrscht in Niederaula ziemlich dicke Luft. Letztlich setzen die Wähler aber auf die Fortführung der bisherigen Gemeindepolitik: Im Endeffekt hat sich nämlich kaum etwas verändert. Stärkste Kraft bleibt die SPD mit 36,37 Prozent. Die Bürgerliste Niederaula hat ihren Abstand im Vergleich zur Kommunalwahl 2021 von 27,33 Prozent auf nun 34,86 Prozent zwar deutlich verkürzt. Da die CDU als möglicher Partner nicht mehr angetreten ist, dürften von deren einstigen 9,44 Prozent (2021) einige Wähler zur BLN abgewandert sein. Bündnis 90/Die Grünen verbesserten ihr Ergebnis auf 5,97 Prozent (2021: 5,19 Prozent) nur marginal. Damit reicht es für BLN/Grüne nicht zur Mehrheit. Da die Wählergemeinschaft Niederaula (WGN) ihr Ergebnis mit 22,80 Prozent ebenfalls zumindest etwas steigern (2021: 20,21 Prozent) konnte, dürften die Mehrheitsverhältnisse im Niederaulaer Gemeindeparlament fortgeführt werden. Die SPD kommt ebenso wie die BLN auf elf Sitze, die WGN auf sieben und die Grünen auf zwei.
Neuenstein
In Neuenstein traten die beiden Volksparteien an. Das Ergebnis ist praktisch eine Kopie aus dem Jahre 2021. Die CDU gewann das Duell deutlich mit 57,02 Prozent. Die Sozialdemokraten kommen entsprechend auf 42,98 Prozent. Die Sitzverteilung 13 zu 10. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,43 Prozent.
Philippsthal (Werra)
In Philippsthal (Werra) hat die SPD ihre absolute Mehrheit verloren. Die Sozialdemokraten bleiben mit 36,83 Prozent stärkste Kraft und beanspruchen sechs Sitze, ebenso die FWG mit 33,83 Prozent. Einen Sitz weniger bekommen die Christdemokraten bei 29,34 Prozent.
Rotenburg an der Fulda
In Rotenburg an der Fulda hat die CDU die Spitzenposition von der SPD übernommen. Die UBR schob sich sogar vor die Sozialdemokraten. Die FDP ist nicht mehr dabei, dafür die Grünen. Das Ergebnis im Detail (in Klammern 2021): CDU 35,83 Prozent (27,90 Prozent), SPD 27,13 Prozent (39,18 Prozent), Grüne 7,42 Prozent, Unabhjängige Bürger (UBR) 29,62 Prozent (25,70 Prozent): Die Sitzverteilung (Vergleich zu 2021): CDU 11 (-2), Grüne 2 (+2), SPD 9 (-3), UBR 9 (+1) Sitze.
Ronshausen
In Ronshausen bleibt die SPD mit 37,70 Prozent stärkste Kraft mit knapper absoluter Mehrheit von 50,78 Prozent . Die CDU kommt auf 37,85 Prozent und legte rund fünf Prozent zu. Die FDP erreichte 11,37 Prozent (2021: 5,40 Prozent). Die WGR ist nicht mehr dabei. Die Sitzverteilung (in Klammern Vergleich zu 2021): SPD 8 Sitze (-1), CDU 5 (0), FDP 2 (+1)
Schenklengsfeld
Drei Parteien vertreten die Bürger in Schenklengsfeld im Gemeindeparlament. Die Bürgerliste gewann die Partie, wenn auch knapp. Sie kommt bei 36,39 Prozent auf acht Sitze. ZukunftMiteinander erhielt 34,35 Prozent (ebenfalls acht Sitze). Die SPD kommt auf 29,26 Prozent und sieben Sitze.
Wildeck
Wildeck hat mit Ricardo Gräf einen neuen Bürgermeister gewählt. Er setzte sich gegen Meik Dickmann durch. Amtsinhaber Alexander Wirth war nicht mehr angetreten. Großer Gewinner der Wahl in Wildeck ist neben dem künftigen Bürgermeister dessen Fraktion von der Freien Wählergemeinschaft (FWG). Sie sprang mit 39,39 Prozent auf Platz eins. Die SPD stürzte von rund 44 Prozent (2021) auf 20,81 Prozent ab Auf den weiteren Plätzen folgen die CDU mit 18,23 Prozent, Miteinander für Wildeck (MfW, 17,04 Prozent) sowie die Grünen mit 4,53 Prozent. Die Stimmenverteilung: FWG neun, SPD, fünf, MfW und CDU jeweils vier und die Grünen einen Sitz.
Einzelne Analysen zu den besonders auffälligen Ergebnissen folgen in den nächsten Tagen. (Hans-Hubertus Braune) +++
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