CDU vorne, AfD stark

Wahlabend in Fulda: Parteien reagieren auf erste Trends der Kommunalwahl

Die CDU verfolgt die Auszählung der Wahlstimmen im Platzhirsch in Fulda.
Fotos: O|N / Hendrik Urbin

16.03.2026 / REGION - Die Wahllokale sind geschlossen, jetzt beginnt der spannendste Teil des Wahlabends in Fulda. Während die Stimmen ausgezählt werden, treffen nach und nach die ersten Reaktionen der Parteien ein. Vertreter der politischen Lager verfolgen gemeinsam mit ihren Unterstützern die eingehenden Zahlen - und äußern sich erstmals zum bisherigen Trend. OSTHESSEN|NEWS ist vor Ort und sammelt die ersten Stimmen zum Wahlausgang.



Punkt 18:00 Uhr haben in Hessen die Wahllokale geschlossen. Seitdem richtet sich der Blick der Parteien in Fulda auf die ersten eingehenden Zahlen zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung (StaVo) und des Kreistages. Während Helfer in den Wahllokalen mit der Auszählung beschäftigt sind, warten Kandidaten, Parteimitglieder und Unterstützer gespannt auf erste Trends.

Erste Stimmen der Parteien zum Wahlausgang

Mit den ersten Trends melden sich auch Vertreter der Parteien zu Wort. Noch sind viele Ergebnisse vorläufig, doch die politischen Lager beginnen bereits damit, die Zahlen einzuordnen.

Aus den Reihen der CDU melden sich weitere Stimmen zum bisherigen Verlauf des Wahlabends. Kreisvorsitzender Frederik Schmitt ordnete die aktuellen Zahlen zunächst vorsichtig ein. "Es ist nur ein Trend", betonte Schmitt. Erfahrungsgemäß könne sich das Ergebnis noch verändern. Dennoch zeichne sich bereits eine Entwicklung ab: "Die CDU konnte in einigen Städten und Gemeinden gewinnen." Mit Blick auf die Kreistagswahl sagte er: "Wir liegen ungefähr bei dem Ergebnis bei dem wir auch vor fünf Jahren lagen." Insgesamt zog er ein positives Fazit des Wahlkampfs: "Ich bin mit dem Wahlkampf sehr zufrieden."

Auch Dr. Heiko Wingenfeld, stellvertretender Landesvorsitzender der CDU, blickte zufrieden auf die bisherigen Trends. "Ich freue mich, dass die CDU nach den Trendergebnissen klar stärkste Kraft in Hessen ist", sagte er. Positiv bewertete er zudem die Entwicklung der Wahlbeteiligung in Fulda: "Mit Blick auf Fulda darf ich sagen, dass ich mich freue, dass die Wahlbeteiligung etwas angestiegen ist." Gleichzeitig verwies er auf eine grundsätzliche Herausforderung. "Leider ist es immer noch so, dass die Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen deutlich niedriger ist als bei Landtagswahlen oder Bundestagswahlen. Dabei werden die entscheidenden Weichenstellungen vor Ort entschieden." Auch Patricia Fehrmann, CDU-Fraktionsvorsitzende, mahnt mit Blick auf die laufende Auszählung zur Zurückhaltung. "Es ist ein Trendergebnis", erklärte sie. Daher könne es noch Veränderungen geben. Dennoch sieht sie ihre Partei bereits klar vorne: "Wir sind die stärkste Fraktion: Das ist klar." Daraus leite sich auch eine politische Mission ab. "Wir haben den Auftrag auch weiterhin Fulda zu gestalten."

Bei der CDU werden die eingehenden Ergebnisse ebenfalls aufmerksam verfolgt. Thomas Hering, Landtagsabgeordneter und Kandidat auf Listenplatz 4, sieht trotz der noch laufenden Auszählung gute Chancen für seine Partei. "Es ist noch sehr viel Bewegung drinnen", sagte Hering. Mit Blick auf die weiteren Zahlen hofft er auf zusätzliche Zugewinne: "Wir wollen noch gerne zulegen. Ich hätte gerne überall eine 4 vorne." Gleichzeitig betonte er, dass die endgültige Entwicklung noch offen sei. "Wir müssen abwarten, was die genaue Auszählung sagt." Derzeit nehme er eine positive Stimmung wahr: "Die Stimmung hier ist sehr erleichtert, nach einem anstrengenden Wahlkampf."

Auch Spitzenkandidatin Margarete Hartmann (CDU) blickt vorsichtig optimistisch auf die aktuellen Trends. "Wir haben einen gedämpften Optimismus", erklärte sie. Ihrer Einschätzung nach könnte sich das Ergebnis noch verbessern. Mit Blick auf die politische Entwicklung äußerte Hartmann jedoch auch Bedenken. "Es ist für uns bedenklich, dass die AfD die zweitstärkste Partei in der Stadtverordnetenversammlung sein wird. Das ist eine Situation, mit der wir noch zurechtkommen müssen." Gleichzeitig verwies sie auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre: "Man kann gar nicht genügend positive Worte für die Politik der CDU finden. Wenn man mit der Politik zufrieden ist, sollte man auch weiterhin die CDU wählen - leider ist dies aber nur bedingt gehört worden."

Bei Volt blickt man am Wahlabend ebenfalls mit Spannung auf die eingehenden Ergebnisse. Aus den Reihen der Partei heißt es, dass man den Wahlkampf insgesamt sehr positiv erlebt habe. "Die Stimmung war durchaus positiv", erklärte Spitzenkandidatin Elke Hohmann. Besonders das Engagement des eigenen Teams habe dabei eine wichtige Rolle gespielt. Auch die Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien ermutigend gewesen. "Das Feedback von der Bevölkerung war durchweg positiv", heißt es weiter. Mit Blick auf die noch laufende Auszählung bleibt man jedoch vorsichtig: "Es ist noch ganz viel Bewegung drinnen."

Hochspannung herrscht ebenfalls bei Bündnis 90/Die Grünen. Carl Vogel, Kandidat auf Listenplatz vier, blickt dabei positiv auf die vergangenen Wochen und den laufenden Wahlabend. "Die Stimmung ist bei uns gut", sagte Vogel. Mit Blick auf die Auszählung zeigte er sich optimistisch: "Wir blicken zuversichtlich auf das Wahlergebnis." Gleichzeitig räumte er ein, dass Prognosen bei Kommunalwahlen schwierig seien. "Man muss ehrlich sagen: Auf kommunaler Ebene ist es schwierig einzuschätzen, wie das Ergebnis werden wird." Rückenwind spüre man jedoch durch die politische Lage im Bund. "Wir sind durch den Bundestrend positiv gestimmt." Auch den Wahlkampf bewertet Vogel insgesamt positiv. Besonders hob er den Umgang der Parteien untereinander hervor. "Ich habe den Wahlkampf aller demokratischen Parteien als sehr positiv wahrgenommen."

Marie-Louise Puls, Kreisvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen, ordnete die bisherigen Trends differenziert ein. "Wir sind nicht auf unser Allzeithoch gekommen von 2021 - wir haben aber ein besseres Ergebnis als 2016", sagte Puls. Insgesamt sei das Ergebnis dennoch im erwarteten Rahmen. "Es ist ein zufriedenstellendes Ergebnis insgesamt, mit dem wir auch gerechnet haben." Große Euphorie wolle sie jedoch nicht ausrufen. "Es ist keine Enttäuschung aber auch keine große Jubelfeier." Mit Blick auf andere Parteien stellte sie fest: "Die CDU hat ganz schön an Stimmen verloren - auch an die AfD." Gleichzeitig zeigte sie sich gespannt auf das endgültige Ergebnis. Deutlich kritischer äußerte sie sich zu den Resultaten anderer Parteien: "Für die FDP und die SPD ist es ein bitterer Abend." Besonders besorgt zeigte sich Puls über das Abschneiden der AfD: "Das Ergebnis der AfD ist leider sehr erwartbar. Es war eine Befürchtung, die ich auch persönlich hatte. Ich finde da keine Worte für."

Auch Deborah Müller-Kottusch, Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, blickte am Abend insgesamt positiv auf die Entwicklung ihrer Partei. "Uns geht es ganz gut", sagte sie. In den bisherigen Trends erkenne sie eine positive Entwicklung. "Im Trend zeigt sich deutlich, dass wir als Grünen immer weiter nach oben klettern." Mit Blick auf die weiteren Ergebnisse äußerte sie sogar eine vorsichtige Hoffnung: "Vielleicht schaffen wir es sogar noch die SPD zu überholen." Den Wahlkampf selbst bewertet sie ebenfalls positiv. Besonders die Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern seien prägend gewesen: "Wir sind im Wahlkampf vielen Menschen begegnet, mit denen wir gut ins Gespräch kommen konnten." Dabei habe sie eine überwiegend sachliche Atmosphäre erlebt. Kritische Worte fand sie jedoch für das Abschneiden der AfD. "Die AfD ist keine konstruktive Partei im Kreistag. Ich frage mich was sich die Wähler von der Partei erhoffen."

Auch bei Die Linke wird der Wahlabend aufmerksam verfolgt. Spitzenkandidat Robin Burkard zog am Abend ein positives Fazit des zurückliegenden Wahlkampfs. "Fulda hat wahrgenommen: Die Linke ist zurück. Deutlicher als je zuvor", sagte Burkard. Seit Wochen sei die Partei intensiv im Stadtgebiet unterwegs gewesen. Dabei habe man vor allem das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht. "Wir haben wahrgenommen, was Leute für Themen haben", erklärte Burkard. Die Resonanz sei dabei überwiegend positiv gewesen: "Wir haben viele offene Türen eingerannt. Wir haben unsere Themen von der Straße geholt." Für ihn steht fest: "Der Wahlkampf hat sich ausgezahlt. Wir haben uns verbessert." Sein persönliches Ziel formulierte der Spitzenkandidat ebenfalls klar: "Mein persönliches Ziel ist es, in Fraktionsstärke in die Stadverordnetenversammlung einzuziehen."

Auch die SPD verfolgt den Wahlabend aufmerksam. Jonathan Wulff, Vorsitzender der SPD-Stadtfraktion, zeigte sich am Abend vorsichtig zuversichtlich, während die ersten Ergebnisse eingehen. "Die Stimmung ist vorsichtig optimistisch", erklärte Wulff im Gespräch mit OSTHESSEN|NEWS. Der Wahlkampf sei aus seiner Sicht insgesamt positiv verlaufen. "Es war ein schöner Wahlkampf. Jetzt müssen wir sehen, was es am Ende gibt." Besonders auffällig sei gewesen, wie viele Menschen das Gespräch gesucht hätten. "Wir sind diesmal nicht offen angefeindet wurden. Viele interessierte Menschen sind an unsere Stände gekommen", sagte Wulff. Gleichzeitig habe der bundespolitische Trend nicht unbedingt Rückenwind gegeben

Die Freien Wähler verfolgen den Wahlabend ebenfalls gespannt. Spitzenkandidat Wilhelm Hartmann, Listenplatz eins für Stadtverordnetenversammlung und Kreistag, zeigte sich am Sonntagabend optimistisch und blickte zufrieden auf den Wahlkampf zurück. "Unser Leitspruch: Wir lieben Fulda - oder auf Kreisebene: Wir lieben die Region - ist sehr gut angekommen", erklärte Hartmann im Gespräch mit OSTHESSEN|NEWS. Der Wahlkampf habe viele positive Rückmeldungen gebracht. "Wir haben Herzen gewonnen - das wird sich in den Ergebnis widerspiegeln", sagte er. Mit Blick auf den Kreistag formulierte Hartmann auch eine klare Hoffnung: "Wir würden uns freuen, wenn wir in den Kreistag in Fraktionsstärke einziehen könnten." Für die Stadtverordnetenversammlung sieht der FWG-Spitzenkandidat die Ausgangslage ohnehin entspannt. "Wir sind Debütanten in der Stadtverordnetenversammlung. Das heißt: Jedes Ergebnis sind 100 Prozent Gewinn."

Weniger zufrieden zeigt sich hingegen die FDP mit den bisherigen Trends. Mario Klotzsche, Kreisvorsitzender der Liberalen, sprach von einem gemischten Bild. "Das Ergebnis ist insgesamt unterschiedlich zu bewerten - je nach Kommune", erklärte er. Insgesamt sei man jedoch nicht zufrieden. Entscheidend sei aus seiner Sicht ohnehin erst das endgültige Ergebnis. Er erinnerte daran, dass sich bei der Auszählung noch Veränderungen ergeben könnten. Gleichzeitig erkennt er einen bundespolitischen Einfluss auf die Ergebnisse. "Wir sehen, dass sich der Bundestrend beim Gesamtergebnis durchsetzt - auch in Hinblick auf ganz Hessen." Für seine Partei habe das spürbare Auswirkungen gehabt: "Der Bundestrend der FDP hat uns geschadet." Welche Konsequenzen daraus folgen, werde sich erst später zeigen.

Die ersten Trends

Update 21:30 Uhr: Bei der Kreistagswahl im Landkreis Fulda liegt die CDU weiterhin deutlich vorne. Nach 366 von 403 ausgezählten Ergebnissen kommt sie aktuell auf 42,52 Prozent (1.836.513 Stimmen). Dahinter folgt die AfD mit 22,78 Prozent (983.826 Stimmen). Auf dem dritten Platz liegt derzeit die SPD mit 9,07 Prozent (391.716 Stimmen). Auch bei der Stadtverordnetenversammlung in Fulda bleibt die Reihenfolge an der Spitze unverändert. Nach 94 von 102 ausgezählten Ergebnissen führt die CDU mit 35,54 Prozent (282.315 Stimmen). Die AfD erreicht aktuell 23,50 Prozent (186.735 Stimmen). Auf Platz drei liegen derzeit die Grünen mit 11,50 Prozent (91.391 Stimmen).

Update 20:40:
Die CDU bleibt bei der Kreistagswahl im Landkreis Fulda klar vorne. Nach 280 von 403 ausgezählten Ergebnissen kommt sie aktuell auf 42,38 Prozent (1.186.569 Stimmen). Dahinter folgt weiterhin die AfD mit 23,93 Prozent (669.951 Stimmen). Auf Platz drei liegt derzeit die SPD mit 8,91 Prozent (249.480 Stimmen). Auch bei der Stadtverordnetenversammlung in Fulda zeigt sich weiterhin ein ähnliches Bild. Nach 86 von 102 ausgezählten Ergebnissen liegt die CDU mit 36,14 Prozent (255.352 Stimmen) vorne. Die AfD erreicht aktuell 23,16 Prozent (163.666 Stimmen). Auf Platz drei liegen derzeit die Grünen mit 11,08 Prozent (78.293 Stimmen).

Update 20:15 Uhr: Bei der Kreistagswahl im Landkreis Fulda bleibt die CDU auch mit weiter fortschreitender Auszählung klar vorne. Nach 220 von 403 ausgezählten Ergebnissen kommt sie derzeit auf 41,88 Prozent (804.006 Stimmen). Auf Platz zwei liegt weiterhin die AfD mit 24,95 Prozent (479.034 Stimmen). Dahinter folgt aktuell die SPD mit 8,84 Prozent (169.776 Stimmen). Auch bei der Stadtverordnetenversammlung in Fulda zeigt sich ein ähnliches Bild. Nach 77 von 102 ausgezählten Ergebnissen liegt die CDU mit 36,45 Prozent (228.920 Stimmen) vorn. Die AfD erreicht derzeit 22,56 Prozent (141.718 Stimmen). Auf Platz drei liegt aktuell die Grünen mit 11,05 Prozent (69.384 Stimmen).

Update 19:30 Uhr:
Bei der Kreistagswahl im Landkreis Fulda festigt sich mit zunehmender Auszählung der Trend. Nach 103 von 403 Ergebnissen liegt die CDU mit 45,90 Prozent (273.699 Stimmen) weiterhin deutlich vorne. Auf dem zweiten Platz folgt die AfD mit 24,97 Prozent (148.878 Stimmen). Dahinter liegt aktuell die SPD mit 8,27 Prozent (49.329 Stimmen). Auch bei der Stadtverordnetenversammlung in Fulda bleibt die Reihenfolge an der Spitze unverändert. Nach 48 von 102 ausgezählten Ergebnissen führt die CDU mit 36,94 Prozent (135.405 Stimmen). Die AfD erreicht derzeit 22,65 Prozent (83.013 Stimmen). Auf dem dritten Platz liegen aktuell die Grünen mit 11,19 Prozent (41.005 Stimmen).

Update 19:05 Uhr:
Bei der Auszählung zur Stadtverordnetenversammlung in Fulda liegt nach 13 von 102 ausgezählten Ergebnissen derzeit die CDU mit 36,33 Prozent (18.998 Stimmen) vorne. Dahinter folgt die AfD mit 23,69 Prozent (12.390 Stimmen). Auf Platz drei liegen aktuell die Grünen mit 10,61 Prozent (5.546 Stimmen). Auch bei der Kreistagswahl im Landkreis Fulda zeigt sich nach 39 von 403 Ergebnissen ein ähnliches Bild. Die CDU führt mit 46,18 Prozent (64.719 Stimmen) deutlich. Auf dem zweiten Platz liegt die AfD mit 26,88 Prozent (37.665 Stimmen), gefolgt von der SPD mit 6,47 Prozent (9.072 Stimmen)

Auszählung dauert mehrere Tage

Die Kommunalwahl gilt als eine der kompliziertesten Wahlen in Deutschland - vor allem wegen des komplexen Wahlsystems mit Panaschieren und Kumulieren. Wähler können ihre Stimmen frei auf Kandidaten verschiedener Parteien verteilen oder einzelnen Bewerbern bis zu drei Stimmen geben.

Am Wahlabend werden zunächst nur die Stimmzettel ausgewertet, auf denen ein einfaches Listenkreuz gesetzt wurde. Daraus ergibt sich ein erstes Trendergebnis.

Wahlabend läuft weiter - weitere Reaktionen folgen

Der Wahlabend in Fulda ist damit noch lange nicht beendet. Während immer mehr Ergebnisse aus den Wahllokalen eintreffen, melden sich im Laufe des Abends weitere Politikerinnen und Politiker mit ihren Einschätzungen.

OSTHESSEN|NEWS begleitet den Wahlabend weiterhin live und sammelt erste Stimmen, Reaktionen und Zahlen zur Kommunalwahl in Fulda. Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. (Constantin von Butler) +++

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