Antrag der AfD-Fraktion
Zukunft der Johannes-Dyba-Allee: Bürgerentscheid abgelehnt
Archivfoto: O|N
08.09.2026 / FULDA -
Seit längerer Zeit ist die Johannes-Dyba-Allee ein Streitpunkt in der Fuldaer Lokalpolitik. Hintergrund ist die Geschichte des Namensgebers Dybas und dessen Umgang mit seiner Kenntnis von Missbrauchsfällen im Bistum Fulda. In der Stadtverordnetensammlung im Stadtschloss der Stadt Fulda wurde am Montagabend über den zukünftigen Namen der Straße diskutiert.
Nach der Wiederwahl des Stadtbaurats Daniel Schreiner wurde der zweite Tagesordnungspunkt aufgerufen. Dabei wurde über einen Antrag der AfD-Fraktion entschieden, ob die Umbenennung der Johannes-Dyba-Allee im Zuge eines Vertreterbegehrens entschieden werden soll. Der Antrag der AfD-Fraktion wurde abgelehnt. Lediglich die AfD stimmte für ein Vertreterbegehren mit 12 Stimmen - für eine Zustimmung des Antrages wären 40 Stimmen nötig gewesen.
"AfD möchte sich der Verantwortung entziehen"
OSTHESSEN|NEWS berichtet weiter über die Stadtverordnetenversammlung am Montagabend im Stadtschloss Fulda. (kru) +++
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