Und ein wichtiger Appell

Nach Großbrand: Stadtbrandinspektor bedankt sich bei Bevölkerung

Der Großbrand in Lauterbach war verheerend
Fotos: ON Archiv

11.08.2026 / LAUTERBACH - Der verheerende Großbrand in Lauterbach vor wenigen Wochen erschütterte die Region. Hunderte Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen. Nun richten Stadtbrandinspektor Jürgen Eifert sowie die stellvertretenden Stadtbrandinspektoren Tony Michelis und Marco Bauer Dankesworte an die Bevölkerung:



"Als Einsatzleiter dieses Großschadensereignisses möchte ich - auch im Namen meiner beiden Stellvertreter und des gesamten Einsatzstabes - allen Beteiligten meinen aufrichtigen Dank für die außergewöhnliche Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit während des Einsatzes aussprechen. Ich halte diesen Dank bewusst allgemein, da uns neben den bei größeren Brandeinsätzen üblicherweise beteiligten Hilfeleistungsorganisationen, der Polizei sowie den zuständigen Ämtern und Behörden auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt auf ganz vielfältige Weise unterstützt haben.

Bis zum Einsatzende am Freitag, den 31.07.2026 um 14:00 Uhr, waren rund 450 Einsatzkräfte vor Ort.
Dank dieses umfangreichen Aufgebots an Einsatzkräften und verschiedenster Einsatzmittel - insbesondere der vier Hubrettungsfahrzeuge – sowie der tatkräftigen Unterstützung vieler sehr engagierter Bürgerinnen und Bürger ist es uns gelungen, diese besondere Schadenslage unter Kontrolle zu bringen, Menschenleben zu schützen und weitere Gebäudeschäden zu verhindern.

Sie alle haben eindrucksvoll gezeigt, wie stark unsere Gemeinschaft ist. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung und größten Respekt. Ich möchte meinen Dank auch mit einem Appell verbinden: Alle Hilfsorganisationen sind auf weitere engagierte Einsatzkräfte angewiesen. Wie wichtig und sinnvoll dieses ehrenamtliche Engagement für die Sicherheit unserer Gesellschaft ist, hat dieses einschneidende Ereignis eindrucksvoll gezeigt.

Daher würden wir uns sehr freuen, wenn sich der oder die eine oder andere dazu entschließen würde, den Weg zu einer der Hilfeleistungsorganisationen zu finden. Den Bewohnerinnen und Bewohnern der betroffenen Häuser wünschen wir, dass sie möglichst bald wieder Zuversicht schöpfen und eine Perspektive für ihre Zukunft finden", heißt es vonseiten der Stadtbrandinspektoren. (mp/pm) +++

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