Schwere Vorwürfe gegen 43-Jährigen
Nach Anklage wegen Kindesmissbrauchs: Hauptverhandlung verzögert sich
Archivfotos: O|N/Marius Auth
10.02.2026 / LAUTERBACH/ALSFELD -
Dieser Fall aus dem Vogelsbergkreis wirft weiterhin viele Fragen auf: Wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs von Kindern und des unerlaubten Besitzes kinderpornographischer Inhalte muss sich ein 43-jähriger Angeschuldigter vor Gericht verantworten. Der Prozessbeginn verzögert sich. Klaus Schwaderlapp, Direktor und Pressesprecher des Amtsgerichts Alsfeld, erklärt auf OSTHESSEN|NEWS-Nachfrage: "Es gibt noch keinen neuen Termin." Momentan gehe man davon aus, dass die Hauptverhandlung wahrscheinlich im April angesetzt werde.
Hausdurchsuchung mit Spürhunden
Der stellvertretende Pressesprecher führte weiter aus, dass bei der Hausdurchsuchung verschiedene Datenträger gefunden und beschlagnahmt wurden. Darunter Kinder- und jugendpornographisches Material, das die Beamten sicherstellten. (mkr) +++
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