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Nichts für schwache Nerven

Gänsehaut pur: Horrorhaus mit Grusel begeistert Groß und Klein

Gruseln auf höchstem Niveau: Horrorhaus wird zum Besuchermagneten.
Fotos: Philipp Apel

02.11.2026 / BEBRA - Ein Friedhof, ein Spinnengang, dunkle enge Gänge und ein unheimlicher Zauberwald: Das Halloween-Horrorhaus in Bebra hat am Samstagabend, 31. Oktober 2026, zahlreiche Besucher angezogen. Mit 18 Darstellern und mehr als 200 Arbeitsstunden haben die privaten Organisatoren das Gruselangebot im Vergleich zu den Vorjahren nochmals erweitert. Ab 18 Uhr warteten viele Kinder und Erwachsene darauf, das Horrorhaus zu erleben.



In diesem Jahr setzten die Beteiligten noch einmal einen drauf und gestalteten verschiedene schaurige Bereiche. Neben einem Friedhof und einem Spinnengang gehörten auch dunkle, enge Gänge, ein Zauberwald und eine Schlachterhütte zum Programm. Überall lauerten Überraschungen, die für Gänsehaut und Schreckmomente sorgten.

Dabei gab es unterschiedliche Gruselstufen für Kinder und Erwachsene. So konnten die Besucher selbst entscheiden, wie viel Nervenkitzel sie erleben wollten.

Lange Schlange vor dem Horrorhaus

Schon zum Beginn bildete sich eine lange Schlange vor dem Eingang. Zahlreiche Familien mit kleinen und größeren Kindern wollten sich das Halloween-Erlebnis nicht entgehen lassen. Auch Besucher aus benachbarten Landkreisen reisten an, um das Horrorhaus in Bebra zu besuchen.

Die Begeisterung war den Gästen deutlich anzusehen. Viele lobten die aufwendige Gestaltung und die Arbeit, die hinter dem Projekt steckt. Auch für die Darsteller war es ein besonderer Abend: Sie konnten miterleben, wie ihre Ideen und die vielen Stunden Vorbereitung bei den Besuchern ankamen.

Aus sechs Mitwirkenden wurde ein großes Team

Die Geschichte des Horrorhauses begann im Jahre 2022 mit einer kleinen Gruppe. Aus der ursprünglichen Idee entwickelte sich ein gemeinschaftliches Projekt, an dem Familie, Freunde und Nachbarn beteiligt sind.

Gemeinschaft und Halloween-Leidenschaft

Die Motivation des Teams ist die gemeinsame Begeisterung für Halloween und die Freude daran, anderen ein besonderes Erlebnis zu bieten. Bereits im Vorfeld hatte die Gruppe auf Facebook die monatelangen Vorbereitungen angekündigt und die Besucher eingeladen, sich dem Grusel zu stellen.

Der Andrang und die vielen positiven Rückmeldungen zeigten am Halloweenabend, dass sich der Einsatz gelohnt hatte. Das Horrorhaus in Bebra hat sich damit zu einem Anziehungspunkt entwickelt, der auch Besucher aus der weiteren Umgebung anlockt. (Philipp Apel)+++

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