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Mehr als nur Fußballfreunde

Förderkreis der SG Sickels boomt - "Club 100" stärkt die Jugendarbeit

Jahrestreffen der Mitglieder des Förderkreises "Club 100" der SG Sickels.
Fotos: Justin Klenner

28.10.2026 / FULDA - Beim traditionellen Jahrestreffen des "Club 100" der SG Sickels kamen am Mittwochabend rund 78 Mitglieder und ihre Partner im Sportlerheim zusammen, um in geselliger Runde auf die Entwicklung des Förderkreises zu blicken.



Der "Club 100" erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Während bei der Gründung im Jahr 2019 zunächst 35 Mitglieder dabei waren, unterstützen inzwischen 107 Personen den Förderkreis des Vereins mit einem Jahresbeitrag von 100 Euro. Damit ist die Initiative zu einem festen Bestandteil der SG Sickels geworden und leistet insbesondere einen wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit.

Förderkreis unterstützt den Verein

"Der Club 100 gehört zur SG Sickels. Dort engagieren sich Menschen, die Freunde der SG sind und den Verein mit 100 Euro pro Jahr unterstützen", erklärte Rainer Sippel, einer der Organisatoren des Förderkreises. Die Spendengelder kommen direkt dem Verein zugute. So wurden in den vergangenen Jahren unter anderem Tore, Fußbälle, Trainingsmaterial sowie ein Wasserspender für die Mannschaften angeschafft.

Für das kommende Jahr ist zudem die Sanierung der sanitären Anlagen geplant. "Es ist ganz wichtig, dass der Verein unterstützt wird. Die SG Sickels ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und sehr erfolgreich in der Jugendarbeit, aber auch bei der ersten Mannschaft", betonte Sippel.

Gemeinschaft ohne Verpflichtungen

Der Club richtet sich dabei nicht nur an aktive Fußballer oder Eltern von Nachwuchsspielern. "Das Format bietet auch Menschen die Möglichkeit, den Verein zu unterstützen, die selbst nicht aktiv sind oder keine Kinder haben, die hier spielen, aber einfach Freunde der SG Sickels sind", sagte Sippel. Die Mitglieder des "Club 100" profitieren unter anderem von freiem Eintritt zu den Spielen und werden einmal jährlich zu einer gemeinsamen Brotzeit eingeladen.

Im Mittelpunkt des Jahrestreffens stand erneut das gesellige Miteinander. "So lernt man sich kennen und schafft eine Bindung – ganz ohne Verpflichtungen", beschrieb Sippel. Keines der Mitglieder müsse Dienste übernehmen, sondern könne einfach vorbeikommen, Kontakte knüpfen und den Verein unterstützen. Neben Essen, Musik und Gesprächen sorgte auch ein kleiner Wettbewerb im Bierkrug-Schieben für Unterhaltung. (jk) +++

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