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Wertvolle Einblicke

Andre Stendas "Tour des Aufbruchs" erfolgreich beendet

Andre Stenda (links) im Schlosspark in Philippsthal.
Fotos: privat

21.10.2026 / HERSFELD-ROTENBURG - Bürgermeister Andre Stenda (Hohenroda) zieht im Rahmen seiner Landratskandidatur eine positive Bilanz seiner "Tour des Aufbruchs": Die Besuche in den Kommunen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg haben ihm wertvolle Einblicke in örtliche Projekte und Initiativen ermöglicht.



Das Ziel seiner siebentägigen Tour unter dem Motto "ZUKUNFT.GEMEINSAM.MACHEN." beschreibt er so: "20 Städte und Gemeinden, viele Perspektiven und ein gemeinsamer Auftrag: unsere Heimat gemeinsam voranbringen." Er hat den ganzen Landkreis mit dem Fahrrad bereist. Dabei sind vor allem die persönlichen Begegnungen und Gespräche prägend gewesen. "Unser Landkreis lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen und ihre Heimat gestalten. Sie brauchen Vertrauen, Freiraum und verlässliche Unterstützung", so Andre Stenda.

Bürokratie abbauen, Wege verkürzen, Abläufe vereinfachen

Den Abschluss seiner Tour bildeten die Besuche in Haunetal, Hauneck und Philippsthal. Neben den jeweils im Mittelpunkt stehenden Projekten bot sich vor Ort immer wieder die Gelegenheit, weitere Initiativen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ihm sei es wichtig, das Ehrenamt zu würdigen und zugleich zu entlasten. Sein Ansatz: "Bürokratie abbauen, Wege verkürzen und Abläufe vereinfachen – damit mehr Zeit für das eigentliche Engagement bleibt und gute Ideen Wirklichkeit werden." Das Wichtigste bei seiner Tour auf zwei Rädern sei gewesen, zuzuhören, genau hinzuschauen und Anliegen, Ideen und Kritik ernst zu nehmen. Denn im direkten Austausch werde schnell deutlich, was gut läuft, wo Hindernisse bestehen und welche Unterstützung gebraucht wird.

Vielfalt als Stärke

"Die Vielfalt begreife ich als Stärke. Denn jede Stadt und jede Gemeinde hat eine eigene Identität, besondere Potenziale und unterschiedliche Bedürfnisse", so Stenda. Nach seiner Tour betont er, wie wichtig es sei, voneinander zu lernen und gemeinsam zu handeln. So gelte es, gute Beispiele zu übertragen, die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg zu stärken und gemeinsame Herausforderungen anzugehen.

Andre Stenda: "Jetzt heißt es, die gewonnenen Erkenntnisse in konkretes Handeln zu überführen. Die Erfahrungen und Anregungen aus der Tour möchte ich für die Entwicklung des gesamten Landkreises nutzen – gemeinsam mit den Menschen vor Ort."

Danke sagen und im Gespräch bleiben

Nach vielen Kilometern auf dem Fahrrad und zahlreichen Begegnungen in den Städten und Gemeinden des Landkreises dankt Stenda allen Gesprächspartnern, Unterstützern und Begleitern. "Die Tour endet, der Austausch und die gemeinsame Arbeit gehen weiter", freut sich Stenda. (mp/pm) +++

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