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"Beeindruckende Professionalität"

Landtagsabgeordnete Stefanie Klee begleitet Rettungsdienst Waldhessen

Die Landtagsabgeordnete Stefanie Klee begleitete den Rettungsdienst Waldhessen
Fotos: privat

21.10.2026 / BAD HERSFELD - Einen unmittelbaren Einblick in den Alltag der Rettungskräfte erhielt die CDU-Landtagsabgeordnete Stefanie Klee bei einem Praktikum beim Rettungsdienst Waldhessen gGmbH in Bad Hersfeld. Einen Vormittag lang begleitete sie Lara und Lars bei ihren Einsätzen. Besonders beeindruckten Klee die Professionalität, die gute Abstimmung und der zugewandte Umgang mit den Patientinnen und Patienten.



"Ich bin sehr dankbar, dass ich mitfahren und die Arbeit des Rettungsdienstes aus nächster Nähe erleben durfte. Lara und Lars haben als Team hervorragend zusammengearbeitet. Jeder Handgriff saß, die Kommunikation war klar und auch in anspruchsvollen Situationen strahlten beide Ruhe und Sicherheit aus", erklärte Klee.

Bei einem schweren medizinischen Notfall konnte die Abgeordnete das Zusammenspiel von Rettungswagenbesatzung und Notarzt beobachten. "Hier wurde deutlich, wie entscheidend eingespielte Abläufe und gegenseitiges Vertrauen sind. Die Einsatzkräfte übernehmen große Verantwortung und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Menschen in unserer Region."

Ein weiterer Einsatz wegen länger bestehender, inzwischen deutlich verstärkter Schmerzen verdeutlichte aus Klees Sicht zugleich, wie wichtig eine gut erreichbare und aufeinander abgestimmte medizinische Versorgung ist. "Wer starke Schmerzen hat, braucht Hilfe. Unser Gesundheitssystem muss dafür sorgen, dass Menschen rechtzeitig die passende Behandlung erhalten. Eine bessere Verzahnung von Arztpraxen, ärztlichem Bereitschaftsdienst, Rettungsdienst und Krankenhäusern hilft den Betroffenen und entlastet zugleich die Einsatzkräfte."

Der Besuch fällt in eine wichtige Phase gesundheitspolitischer Reformen: Am 15. Oktober hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Reform der Notfallversorgung beschlossen. Es soll unter anderem durch eine bessere Vernetzung und strukturierte Ersteinschätzungen dafür sorgen, dass Hilfesuchende gezielter versorgt werden. In Hessen wird parallel die Reform des Hessischen Rettungsdienstgesetzes vorbereitet, die die bundesrechtlichen Veränderungen berücksichtigt. "

Wir brauchen Reformen im gesamten Gesundheitswesen und ebenso im Rettungsdienst. Die Veränderungen auf Bundes- und Landesebene müssen ineinandergreifen und im Alltag funktionieren. Dafür müssen wir genau zuhören, welche Erfahrungen die Beschäftigten vor Ort machen", betonte Klee. Ihr abschließender Dank galt dem gesamten Rettungsdienst Waldhessen: "Mein besonderer Dank geht an die Leitung des Rettungsdienstes Björn Wettläufer, der die Hospitation ermöglichen konnte, und an Lara und Lars für die offene Aufnahme und die wertvollen Einblicke. Was die Rettungskräfte täglich leisten, verdient Anerkennung und verlässliche Rahmenbedingungen." (mp/pm) +++





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