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"Wir bleiben am Ball"

A49‑Lärm im Fokus: Autobahn GmbH stellt Nachbesserungen in Aussicht

Die Lärmbelastung entlang der neuen A49 beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger in Homberg (Ohm).
Foto: Haumann

01.10.2026 / HOMBERG (OHM) - Lärmschutz an der A49: Bürgermeisterin Simke Ried im konstruktiven Dialog mit der Autobahn GmbH

Die Lärmbelastung entlang der neuen A49 sorgt weiterhin für Diskussionen in Homberg (Ohm) im Vogelsbergkreis. Um mögliche Entlastungen zu erreichen, hat Bürgermeisterin Simke Ried sich an die Autobahn GmbH des Bundes gewandt. Inzwischen liegt die Rückmeldung der Außenstelle Kassel vor – und sie enthält positive Signale für die Stadt.



Die Autobahn GmbH nimmt die Sorgen der Anwohnenden sehr ernst und bestätigt, dass es spürbar lauter geworden ist. Um die Situation exakt zu bewerten, hat die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) bereits Verkehrszählungen durchgeführt. Die Ergebnisse werden für Dezember 2026 erwartet.

Das Entscheidende für Homberg: Sollten die tatsächlichen Verkehrszahlen wesentlich höher sein als in den ursprünglichen Prognosen angenommen, hat die Autobahn GmbH festgestellt, dass die Lärmschutzmaßnahmen nachzubessern sind. Da Homberg im Neubauabschnitt der A49 liegt, gelten hier gesetzlich ohnehin besonders strenge, niedrige Lärmgrenzwerte.

Bürgermeisterin Simke Ried zeigt sich zuversichtlich: "Der direkte Draht zur Autobahn GmbH steht und unsere Sorgen werden ernst genommen. Das ist ein wichtiger Zwischenerfolg. Wir warten nun die Messdaten im Dezember ab und werden uns weiterhin entschlossen dafür einsetzen, dass der Lärmschutz für unsere Bürgerinnen und Bürger optimal angepasst wird. Wir bleiben für Sie am Ball." (mis/pm) +++

Bürgermeisterin Simke Ried zeigt sich zuversichtlich.
Archivfoto: O|N/Henrik Schmitt

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