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"Verbindung von Natur und Geschichte"

Point-Alpha-Weg erneut als Premiumwanderweg zertifiziert

Der Point-Alpha-Weg in Geisa wurde erneut als Premiumwanderweg ausgezeichnet.
Foto: Stadt Geisa

29.09.2026 / GEISA - Gute Nachrichten für Wanderfreunde und die Stadt Geisa: Die Extratour Point-Alpha-Weg ist erneut als Premiumwanderweg zertifiziert worden. Das Deutsche Wanderinstitut hat dem 14,6 Kilometer langen Rundwanderweg erneut das Deutsche Wandersiegel verliehen. Damit darf der Point-Alpha-Weg das Prädikat bis 2028 weiterführen.



Die Extratour zählt zu den besonderen Wanderangeboten entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze in der Rhön und wurde 2017 vom Deutschen Wanderinstitut zum drittschönsten Wanderweg Deutschlands gewählt. Die Strecke geht vom Haus auf der Grenze, über die Altstadt von Geisa, Judenfriedhof und Schlangenpfad über den Boxberg, Wiesenfelder Grotte zurück zur Gedenkstätte Point Alpha.

"Unser Wanderweg verbindet auf besondere Weise die Natur der Rhön mit der Geschichte unserer Stadt und der deutschen Teilung", sagt Geisas Bürgermeisterin Manuela Henkel. Bei der erneuten Zertifizierung konnte der Point-Alpha-Weg seine Erlebnisqualität weiter steigern und zusätzliche Erlebnispunkte sammeln. Insbesondere die Wegführung über den historischen Kolonnenweg wurde nach der aktuellen Bewertungsgrundlage aufgewertet.

"Dass die Qualität der Tour bei der aktuellen Bewertung sogar noch gesteigert werden konnte, freut uns natürlich besonders", betont Alexandra Höber, Tourismusbeauftragte der Stadt Geisa. Der ehemalige Grenzweg ist heute ein prägendes Element der Extratour.

Auch am beliebten Ulsterblick gibt es eine Neuerung. Der Rhönklub-Zweigverein Geisa hat den Aussichtspunkt um eine neue Möglichkeit zum Verweilen ergänzt. Wanderer können dort Rast machen und den weiten Blick über das Ulstertal und die Rhön genießen.

"Die erneute Zertifizierung bis 2028 ist damit nicht nur eine Auszeichnung für die bestehende Qualität, sondern zugleich ein Ansporn, den Weg auch künftig attraktiv und erlebenswert zu gestalten", so die Bürgermeisterin. (pm/fw) +++

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