Fassaden denken. Planen. Gestalten. Erneuern.
DAMIAN WERNER macht Fassade beim Architektentag erlebbar
Fotos: DAMIAN WERNER
22.09.2026 / ANZEIGE -
Wie lassen sich moderne Fassaden sicher planen, technisch sauber umsetzen und zugleich gestalterisch weiterentwickeln? Mit dieser Frage beschäftigten sich in diesem Jahr rund 110 Fachleute aus Architektur und Bauwirtschaft beim 8. Architektentag der DAMIAN WERNER GmbH. Das Interesse war groß: Die Veranstaltung war bereits kurz nach ihrer Ankündigung vollständig ausgebucht.
"Mit unserem Architektentag möchten wir fachliche Impulse geben und vor allem den persönlichen Austausch zwischen Planung und Ausführung fördern", so Anna Freind, Abteilungsleiterin bei DAMIAN WERNER. "Dass die Veranstaltung so schnell ausgebucht war, bestätigt uns, wie groß das Interesse an diesem Format ist."
Unter dem Leitthema "Die Fassade im Wandel" lud das Kalbacher Unternehmen am 17. September 2026 in die Propstei Johannesberg nach Fulda ein. Das Motto "Fassaden denken. Planen. Gestalten. Erneuern." zog sich durch das gesamte Programm. Niklas Werner, Geschäftsführer der WERNER-Gruppe, begrüßte die Gäste und eröffnete einen Tag, an dem die Gebäudehülle aus ganz unterschiedlichen fachlichen Perspektiven betrachtet wurde.
Den fachlichen Auftakt gestaltete WEMO-tec GmbH. In zwei Vorträgen erläuterte das Unternehmen, warum die Verankerung von Gerüsten zunehmend anspruchsvoller wird und welche Änderungen beim Gerüstaufmaß zu beachten sind.
Für den nächsten Themenblock hatte DAMIAN WERNER mit SYSTEA GmbH einen Spezialisten für vorgehängte hinterlüftete Fassaden eingeladen. Vorgestellt wurden der technische Aufbau sowie unterschiedliche Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten. Dieses Gewerk gehört seit diesem Jahr zum Leistungsspektrum von DAMIAN WERNER und ergänzt die Kompetenzen des Unternehmens im Bereich hochwertiger Fassadenlösungen. Gerade bei Sanierungen und anspruchsvollen Gestaltungsaufgaben bietet diese Bauweise vielfältige technische und architektonische Möglichkeiten.
Am Nachmittag richtete sich der Blick auf historische Bausubstanz. Diesen Teil des Programms gestaltete FUCHS+GIRKE Bau und Denkmalpflege. Der Erhalt historischer Putze und Natursteinfassaden verlangt handwerkliche Erfahrung und ein fundiertes Verständnis für die vorhandene Substanz. Im Außenbereich der Propstei konnten die Gäste einige Beispiele direkt vor Ort betrachten. Die historische Anlage bot dafür passende Anschauungsmöglichkeiten und machte die Zusammenhänge zwischen denkmalpflegerischen Anforderungen, sorgfältiger Analyse und zeitgemäßen Lösungen greifbar.
Den Abschluss des Fachprogramms gestaltete Sto SE & Co. KGaA mit einem Blick auf die moderne Fassadengestaltung. Anhand konkreter Beispiele wurden Farbkonzepte, unterschiedliche Strukturen und Techniken sowie die gestalterischen Möglichkeiten von Klinkerfassaden vorgestellt. Der Vortrag zeigte, wie diese Elemente zusammenspielen und Gebäuden einen individuellen, zeitgemäßen Charakter verleihen können.
Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen bewertete die Veranstaltung mit sechs Fortbildungspunkten.
Mit neuen Impulsen, vielen guten Gesprächen und positiver Resonanz ging ein erfolgreicher Tag für Gäste, Referenten und Gastgeber zu Ende. DAMIAN WERNER freut sich schon jetzt darauf, die Veranstaltungsreihe 2027 fortzusetzen.
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