Holger Martiker bleibt Stadtbrandinspektor

Freiwillige Feuerwehr Maintal stellt Führung für kommende Jahre neu auf

Bürgermeisterin Monika Böttcher überreichte als oberste Dienstherrin der Feuerwehr die Ernennungsurkunden an Alexander Zeckey, Marc Breunung, Holger Martiker, Roland Allmannsdörfer, Lukas Nöthlich und Thorsten Bargstedt (von links).
Foto: Stadt Maintal

07.08.2026 / MAINTAL - Leben retten, bei Gefahr schützen, Brände löschen - und all das ehrenamtlich. Kürzlich stellte sich die Freiwillige Feuerwehr Maintal im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung für die kommenden Jahre personell neu auf. Neben der Bestätigung des bisherigen Stadtbrandinspektors Holger Martiker wählten die Mitglieder Roland Allmannsdörfer zu seinem Stellvertreter. Darüber hinaus wurden die Wehrführungen der Stadtteile neu bestimmt beziehungsweise in ihren Ämtern bestätigt.



In Bischofsheim wurden Marc Breunung und sein Stellvertreter Alexander Zeckey neu gewählt, in Hochstadt bleibt Lukas Nöthlich Wehrführer und hat als neuen Stellvertreter Thorsten Bargstedt an seiner Seite. In Dörnigheim besteht die Wehrführung weiterhin aus Kevin Wenzel und Sascha Quanz, in Wachenbuchen aus Cedric Hahn und Torben Stroh. Einen herzlichen Dank richtet Bürgermeisterin Monika Böttcher als oberste Dienstherrin der Feuerwehr an Stefan Koller, der nicht mehr für das Amt des stellvertretenden Stadtbrandinspektors kandidiert hatte.

Der Stadtbrandinspektor und sein Stellvertreter leiten die Freiwillige Feuerwehr und planen deren organisatorische und fachliche Ausrichtung. Sie koordinieren die Zusammenarbeit der Stadtteilwehren und beraten die Verwaltung in allen Angelegenheiten des Brandschutzes, der technischen Hilfeleistung und des Katastrophenschutzes. Die Wehrführer wiederum übernehmen die Leitung der jeweiligen Einsatzabteilungen in den Stadtteilen.

"Unsere Freiwillige Feuerwehr ist unverzichtbar für den Schutz der Menschen in unserer Stadt. Tag und Nacht stehen die Einsatzkräfte bereit, um bei Bränden, Unfällen, Unwettern oder anderen Notlagen schnell und professionell Hilfe zu leisten. Die Frauen und Männer investieren ehrenamtlich einen großen Teil ihrer Freizeit in Ausbildung, Übungen und Einsätze. Das verdient höchsten Respekt und Anerkennung", sagte Böttcher, als sie kürzlich die offiziellen Ernennungsurkunden für das Ehrenbeamtenverhältnis auf Zeit überreichte. (pm/fw) +++

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