Podcast: Dreißig, Druck und Drama

Vom Absacker zum entspannten Aperol: Warum Feiern jetzt anders ist

Feiern auf dem Hessentag bei "Just White".
Fotos: O|N

25.06.2026 / REGION - Früher bis in die Morgenstunden feiern, spontan noch weiterziehen und mit drei Stunden Schlaf irgendwie funktionieren? Kein Problem. Heute freuen wir uns über Sitzplätze, bequeme Schuhe und das eigene Bett. Warum hat sich das Feiern gehen in den 30er Jahren so sehr verändert? Sind wir langweiliger geworden? Das ist Thema in unserer neuen Podcast-Folge.




Am Samstag haben wir uns unter die Menschenmenge von Just White auf dem Hessentag in Fulda gemischt. Endlich mal wieder feiern, tanzen und Spaß haben. Eines ist uns dabei aufgefallen: Es ist anders als früher. Nicht schlechter, nicht langweiliger – einfach anders. Wir feiern heute nicht mehr bis zum Morgengrauen, nur um dabei gewesen zu sein. Dafür genießen wir die Zeit bewusster, freuen uns über gute Gespräche, schöne Momente und ja – auch über ein gemütliches Bett am Ende des Abends. Vielleicht bedeutet Erwachsenwerden nicht, weniger Spaß zu haben, sondern herauszufinden, was einem wirklich Spaß macht.

In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber, wie sich das Feiern mit 30 verändert hat. Willkommen bei 30, Druck und Drama - mit neuem Druck, frischem Drama und jeder Menge Gesprächsstoff. Mehr dazu in der fünften Folge. Hört gerne rein! Die Folge findet ihr auf allen bekannten Streaming-Plattformen. (Nina Seikel / Luisa Heinz) +++

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