Mit Kerbl erfolgreich durchstarten
Die Zukunft gehört dem Handwerk
Foto: Kerbl GmbH & Co. KG
13.06.2026 / ANZEIGE -
Das Familienunternehmen Kerbl aus Petersberg investiert gezielt in die Fachkräfte von morgen und bietet jungen Menschen eine praxisnahe Ausbildung mit langfristigen Perspektiven.
Die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte ist bei Kerbl ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Als moderner Komplett-Dienstleister in der Gebäudetechnik setzt das Unternehmen auf engagierte Auszubildende, die früh Verantwortung übernehmen und aktiv in Projekte eingebunden werden. Dabei profitieren sie von der Erfahrung langjähriger Fachkräfte und einem starken Team.
"Unser Ziel ist es, Auszubildenden eine echte Perspektive im Unternehmen zu geben", erklärt Dominik Vogel, Teamleiter im Bereich Elektrotechnik und Ausbildungsbeauftragter bei Kerbl. Der 36-Jährige ist seit 20 Jahren im Unternehmen tätig und hat selbst als Auszubildender bei Kerbl begonnen. Heute betreut er die Auszubildenden in diesem Bereich und gibt seine Erfahrungen weiter. "Wer Interesse an Technik und Teamwork mitbringt, hat bei uns sehr gute Chancen auf eine Übernahme und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten."
Ausbildung im Handwerk aus erster Hand
Wie vielseitig und praxisnah eine Ausbildung bei Kerbl ist, zeigt Vincent Schel, der sich letztes Jahr für die Ausbildung als Anlagenmechaniker SHK entschieden hat: "Der Beruf ist zukunftssicher und gleichzeitig spannend. Die Einsatzorte sind dabei sehr unterschiedlich – von Sanitär- und Heizungsarbeiten im Einfamilienhaus bis hin zu Lüftungsanlagen in der Industrie. "Im Team wurde ich sehr gut aufgenommen, und auch das Azubi-Event hat mir viel Spaß bereitet."Auch Lena Diel, angehende Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik im dritten Lehrjahr, hebt die abwechslungsreiche Ausbildung hervor: "Schon früh durfte ich bei anspruchsvollen Aufgaben mitarbeiten und Verantwortung übernehmen. Ob auf der Baustelle oder im Betrieb – es zählt, was man kann und ob man anpacken kann." Sie wünscht sich in diesem noch männerdominierten Handwerksberuf mehr motivierte Frauen und somit auch mehr Kolleginnen.
Vom Auszubildenden zur Fachkraft
Dass sich Engagement während der Ausbildung auszahlt, zeigt Ruben Sämann, der seine Ausbildung im Bereich Elektrotechnik bei Kerbl abgeschlossen hat und heute fest im Unternehmen arbeitet. Für ihn war die Übernahme ein wichtiger Schritt. "Man wächst während der Ausbildung in das Team hinein und kennt die Abläufe. Nach dem Abschluss direkt weiterarbeiten zu können, gibt Sicherheit und eröffnet neue Entwicklungsmöglichkeiten", erklärt er.Mit diesem Ansatz stärkt Kerbl nicht nur die Ausbildung junger Fachkräfte, sondern sichert gleichzeitig die Zukunft des Unternehmens. "Wer Motivation, Teamgeist und Interesse an Gebäudetechnik mitbringt, findet bei uns die besten Voraussetzungen", so Gerd Röder, der das Unternehmen mit Karin Röder leitet. "Denn Handwerk ist zukunftssicher und attraktiver denn je".
Wer Teil dieses Teams werden möchte, findet alle Informationen unter www.bock-auf-technik.de, www.kerbl.info wie auf unseren Social-Media-Kanälen. +++