Überregionale Gäste und starke Impulse

30. FG Finanz-Forum in Johannesberg setzt Zeichen für intelligentes Investieren

Investieren ist nur was für Finanz-Profis? Von wegen! Das zeigte das 30. FG Finanz-Forum ganz deutlich
Fotos: FG FINANZ-SERVICE AG / privat

06.06.2026 / FULDA - Hochwertige Gespräche, praxisnahe Impulse und eine starke Resonanz weit über die Region hinaus: Zum 30. FG Finanz-Forum begrüßte der FG Finanz-Service zahlreiche Gäste in der besonderen Atmosphäre der Propstei Johannesberg in Fulda. Neben Teilnehmern aus Osthessen nahmen auch Besucher aus anderen Regionen Deutschlands teil, um sich über aktuelle Entwicklungen rund um Immobilien, Vermögensaufbau und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten zu informieren.



Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, wie Menschen heute – unabhängig davon, ob sie bereits investieren oder erstmals Vermögen aufbauen möchten – auch in einer zunehmend komplexen Welt sichere und planbare Wege für den langfristigen Vermögensaufbau finden können.

Dabei wurde deutlich: Immobilien sind für viele Menschen längst nicht mehr nur eine Kapitalanlage, sondern entwickeln sich zunehmend zu einem existenziellen Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Gerade in Zeiten steigender Anforderungen an die Eigenvorsorge gewinnen Konzepte an Bedeutung, die Vermögensaufbau, steuerliche Vorteile und langfristige Stabilität miteinander verbinden.

Wo ist mein Geld am besten angelegt?

Besonderes Interesse galt modernen Immobilienkonzepten, die Renditechancen mit einem hohen Maß an Sicherheit kombinieren. Im Fokus standen dabei steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten – darunter die bereits für 2026 mögliche degressive AfA von 5 Prozent, aber auch die Denkmal-AfA, die bei bestimmten Sanierungs- und Denkmalimmobilien zusätzliche steuerliche Vorteile eröffnen kann.

Ergänzt wurden diese Möglichkeiten durch attraktive KfW-Förderprogramme, die den Zugang zu energieeffizienten Immobilieninvestitionen unterstützen und die Wirtschaftlichkeit zusätzlich verbessern können.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Blick über klassische Mietrenditen hinaus: Im Fokus standen Konzepte mit dem Ziel zweistelliger IRR-Renditen (Internal Rate of Return), bei denen neben laufenden Erträgen insbesondere die langfristige Gesamtrentabilität und Wertentwicklung betrachtet werden.

Transparenz ist vor allem für Erstanleger ein wichtiges Thema

Ein zentrales Thema des Abends war die einzigartige Risikoarchitektur der RVI, die darauf ausgerichtet ist, Immobilieninvestitionen möglichst verständlich, planbar und sorgenfrei zu gestalten. Besonders hervorgehoben wurde dabei die 10-jährige Mietgarantie, die Anlegern langfristige Kalkulierbarkeit und zusätzliche Sicherheit ermöglicht – ein Aspekt, der insbesondere für die Altersvorsorge und den langfristigen Vermögensaufbau auf großes Interesse stieß.

Die Veranstalter betonten zudem, dass insbesondere für Erstanleger der Zugang zu Immobilieninvestments nachvollziehbar, transparent und langfristig tragfähig gestaltet werden müsse – damit Vermögensaufbau nicht nur wenigen vorbehalten bleibt. Fachliche Impulse lieferten unter anderem Greta Lenkauskaitė, Expertin für Investmentstrategien und Kapitalanlagen, Dr. Isabel Hohmann, Rechtsanwältin und Partnerin des Notariats, Gastgeber Karl-Josef Haß sowie Immobilienexperte Gerhard Schaaf.

Neben den Vorträgen entwickelte sich insbesondere der persönliche Austausch zu einem zentralen Bestandteil des Abends. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und neue Perspektiven für ihre finanzielle Zukunft zu gewinnen.

Das Fazit des Abends: Wer Vermögen aufbauen, Steuervorteile intelligent nutzen und zugleich langfristig für das Alter vorsorgen möchte, beschäftigt sich heute mehr denn je mit Immobilien – vorausgesetzt, die Konzepte verbinden Sicherheit, steuerliche Intelligenz und attraktive Perspektiven. (pg/pm) +++

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