Souveräner 2:0 Sieg

Partie auf Augenhöhe: Nüsttal/Dammersbach kommt dem Aufstieg näher

Nüsttal/Dammersbach ist nach dem Relegations-Hinspiel dem Aufstieg einen Schritt näher
Fotos: Charlie Rolff

05.06.2026 / HÜNFELD - Im Aufstiegsspiel zur Kreisoberliga setzte sich die SG Nüsttal/Dammersbach am Donnerstag vor heimischer Kulisse mit 2:0 gegen die SG Werratal durch und machte damit einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg.

Vor den Zuschauern auf dem Rasenplatz in Hünfeld-Dammersbach entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und ließen in der ersten Halbzeit nur wenige klare Torchancen zu. Folgerichtig ging es nach 45 Minuten und zwei nicht gegebenen Elfmetern für Werratal mit einem torlosen 0:0 in die Kabinen.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung zunächst offen. Die Gastgeber erhöhten jedoch zunehmend den Druck und wurden in der 59. Minute belohnt: Johannes Wenzel nutzte eine Möglichkeit und brachte die SG Nüsttal/Dammersbach mit 1:0 in Führung.

Die SG Werratal versuchte anschließend, auf den Ausgleich zu drängen, fand jedoch nur selten eine Lücke in der gut organisierten Defensive der Heimelf. In einer intensiven Schlussphase sorgte Nüsttal/Dammersbach schließlich in der Nachspielzeit für die Entscheidung. Ein weiterer Treffer in der 91. Minute stellte den 2:0-Endstand her und machte den Sieg für Nüsttal/Dammersbach perfekt.

Dank einer konzentrierten Mannschaftsleistung und einer effizienten Chancenverwertung nach der Pause sicherte sich die SG Nüsttal/Dammersbach einen verdienten Erfolg. Die SG Werratal hielt die Partie lange offen, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben.

Statistiken:

SG Nüsttal/Dammersbach: Goeller, Ludwig (c), Pappert, Fischer, Roth, Wenzel, Menz, Leister, k.A., Kaukin, Weber

SG Werratal: Löhn, Erbe, Litz, Röder (76., Ait-Larbi), Bläsing (66., Engler), Ruch (80., Urff), Leder, Göbel, Aliyev, Deringer, Henze

Schiedsrichterin: Lara Link (SV Dietershan)
Zuschauer: 500

Tore: Johannes Wenzel (59.), Linus Möller (91.). (Philipp Gerhard). +++

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