Mutter mit zwei Kindern unverletzt

Pkw ausgebrannt: Vollsperrung zwischen Friedewald und Hönebach aufgehoben

Auf der A4 stand am Pfingstmontag ein Pkw in Vollbrand.
Fotos: O|N / Rene Kunze

26.05.2026 / WILDECK - Am späten Nachmittag des Pfingstmontags kam es auf der A4 zwischen den Anschlussstellen Friedewald und Wildeck-Hönebach (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) für etwa anderthalb Stunden zu einer Vollsperrung. Hier stand ein Pkw in Vollbrand. Gegen 16:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Um 18:10 Uhr konnte der Verkehr wieder an der Unfallstelle vorbeifließen.



Eine 33-jährige Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Naumburg (Saale) befuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand mit ihrem Ford die A4 in Richtung Erfurt. Kurz vor der Anschlussstelle Wildeck-Hönebach stellte die Fahrzeugführerin eine Rauchentwicklung an ihrem Fahrzeug fest und lenkte das Fahrzeug auf den Seitenstreifen. "Dort stellte sie ihr Fahrzeug ab und verließ zusammen mit ihren beiden Kindern den Ford und begab sich in Sicherheit. Kurze Zeit später stand das Fahrzeug in Vollbrand", heißt es in der Pressemeldung des Polizeipräsidiums Osthessen am Montagabend.

Die schnell eingreifenden freiwilligen Feuerwehren aus Bad Hersfeld und Hönebach konnten das vollständige Ausbrennen des Fahrzeugs nicht mehr verhindern. Am Fahrzeug entstand Totalschaden und zusätzlich Schaden an der Asphaltdecke und an der Böschung neben der Fahrbahn, auf die die Flammen übergriffen. Der Gesamtschaden wird auf rund 13.500 Euro geschätzt. Durch den Fahrzeugbrand kam es im Bereich der A4 zu einer Vollsperrung von etwa anderthalb Stunden und zu rund drei Kilometern Rückstau.

Die Fahrzeugführerin sowie ihre beiden Kinder blieben glücklicherweise unverletzt. Neben einer Streife der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld war die freiwillige Feuerwehr mit insgesamt 18 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort. (mis/pm)

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