Gemeinsam laufen, gemeinsam feiern
LUMA statt Domplatz : "Social Run Fulda" startet vor ungewohnter Kulisse
Auch dieses Mal motivierte der Social Run viele Teilnehmer zum gemeinsamen Sporttreiben.
Fotos: tomafocus.de
17.05.2026 / FULDA -
Sport verbindet – das zeigte an diesem Sonntag wieder der Social Run in Fulda, organisiert von Anna Arns-Bünnemeyer und Sarah Aschenbrücker mit einer etwas anderen Ausgabe. Diesmal startete das Event nämlich beim Fuldaer "Luma"-Fitnessstudio und nicht wie gewohnt vor dem Dom. Zusätzlich zu dem neuen Start- und Zielpunkt gab es aus gegebenem Anlass auch einige tolle Aktionen und Besonderheiten für die Teilnehmer.
Die beiden Freundinnen Anna Arns-Bünnemeyer und Sarah Aschenbrücker lernten sich letztes Jahr in einem Fitnessstudio kennen. Gemeinsam entschlossen sich die beiden dazu, das Projekt "Social Run Fulda" ins Leben zu rufen, um gemeinsam mit jedem, der Lust hat, regelmäßig in Fulda laufen zu gehen. Startpunkt ist in der Regel vor dem Dom und nach einer kleinen Aufwärmeinheit kann jeder teilnehmen, der Lust hat. Dabei ist es egal, ob erfahrener Läufer oder Anfänger – jeder ist willkommen.
Zusammen starten – zusammen ins Ziel – zusammen feiern
Um 10 Uhr startete der Lauftreff mit einem Warm-up, durchgeführt von Studioleiter Franz Göllmann. Dazu gab es für alle Beteiligten je nach Bedarf Wasser, Kaffee oder einen Protein-Drink, um eine gute Grundlage für den rund 5,5 Kilometer langen Lauf zu schaffen. Außerdem bekam jeder Teilnehmer eine Essensmarke für eine kleine Köstlichkeit nach dem Lauf – Mitmachen lohnte sich dieses Mal also besonders. Viele Läufer fanden sich beim Studio ein, starteten gemeinsam und bestritten die Strecke unabhängig vom Laufstil und von der Geschwindigkeit zusammen.
Verschwitzt und vielleicht auch ein bisschen außer Puste kamen die Läufer dann schlussendlich wieder beim Start- und Zielpunkt an. Dort konnten sie sich im Anschluss wie gewohnt austauschen und möglicherweise neue Freundschaften knüpfen, die durch die gemeinsame Leidenschaft, den Sport, zusätzlich gefördert werden. Aber abgesehen von guten Gesprächen erwartete die Läufer auch ein rundum gelungenes Programm: Ein DJ sorgte für großartige, lockere und ausgelassene Stimmung und mit sowohl isotonischen als auch alkoholischen Getränken wurde die sportliche Leistung auch zusätzlich noch belohnt.
Für die Teilnehmer gab es außerdem noch die Möglichkeit, das Fitnessstudio zu besichtigen und sich einen Eindruck zu verschaffen. Hierbei wurde auch für die Kurse geworben. Der Run war mit seiner gewohnt großen Teilnehmerzahl erneut ein voller Erfolg und bestätigte das gut durchdachte Konzept der beiden Freundinnen. Für die Domstadt ist ein solches Projekt zudem ein Gewinn, da es Menschen verbindet und Gesundheit fördert – es bleibt also zu hoffen, dass sich in Zukunft noch mehr Menschen anschließen und gemeinsam Sport treiben. (pg) +++