Mehr Förderung, mehr Wirkung
WIBank zeigt Stärke: Rekord bei Kommunalfinanzierung und Wohnungsbau
Foto: WIBank
13.05.2026 / REGION -
Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) hat auch 2025 wieder Kommunen, Bauträger, Bildungseinrichtungen, Privatpersonen, Unternehmen, die hessische Landwirtschaft und viele mehr mit umfangreichen Förderungen unterstützt. Mit rund 4,1 Milliarden Euro konnte sie ihr Neugeschäftsvolumen erneut steigern (2024: 3,9 Milliarden Euro). Die Bilanzsumme nach HGB erhöhte sich um ca. 1,6 Milliarden auf 31,6 Milliarden Euro.
"Die WIBank stärkt Hessen – wirtschaftlich wie gesellschaftlich. Als Teil der Helaba-Gruppe verbindet sie unsere finanzielle Expertise mit einem klaren öffentlichen Auftrag und schafft einen spürbaren Mehrwert für unser Bundesland", so Thomas Groß, CEO der Helaba, anlässlich der Bilanzpressekonferenz der WIBank. Die WIBank ist die Förderbank des Landes Hessen und zentrale Ansprechpartnerin für Förderangelegenheiten.
Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori betont: "Die WIBank ist ein zentraler Motor für die Zukunftsfähigkeit Hessens. Sie sorgt dafür, dass öffentliche Investitionen, bezahlbarer Wohnraum, wirtschaftliche Transformation und kommunale Entwicklung nicht an Finanzierungshürden scheitern. Gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten braucht es starke öffentliche Institutionen, die langfristig denken, Stabilität sichern und Fortschritt ermöglichen. Mit Programmen wie dem HessenFonds oder der Förderung des sozialen Wohnungsbaus zeigt sich deutlich: Wir investieren nicht nur in Infrastruktur und Wirtschaftskraft, sondern in den gesellschaftlichen Zusammenhalt unseres Landes."
Versorgen und modernisieren
Auf das Geschäftsfeld "Versorgen und Modernisieren" entfiel 2025 mit 57 Prozent traditionell der größte Anteil am Neugeschäft. Mit rund 2,32 Milliarden Euro lag das Volumen leicht über dem hohen Vorjahresniveau von 2,30 Milliarden Euro."Hessens Zukunftsfähigkeit hängt entscheidend von einer modernen und verlässlichen Infrastruktur ab. Gleichzeitig sehen sich Kommunen, Städte und Gemeinden steigenden Kosten und unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gegenüber. Als Förderbank des Landes unterstützen wir sie dabei, notwendige Projekte dennoch umzusetzen – damit wichtige Investitionen nicht ausgebremst werden und die Lebensqualität in Hessen gesichert bleibt", sagt Gottfried Milde, Sprecher der WIBank-Geschäftsleitung.
Förderung im Schul- und Gesundheitssektor
Im Jahr 2025 erhielten kommunale Schulträger sowie private Ersatzschulträger im Rahmen des Förderprogramms zum Ausbau der Einrichtungen für die Ganztagesbetreuung von Grundschulkindern Bundes- und Landesmittel in Höhe von insgesamt 95,3 Millionen Euro zur Umsetzung von Investitionsvorhaben – und damit fast 60 Prozent mehr als 2024 (60 Millionen Euro). Für Baumaßnahmen und die Modernisierung von Schulen sowie zur Digitalisierung von Lehr- und Lernprozessen wurden den Schulträgern in Hessen 2025 aus den Förderprogrammen KIP Schule und DigitalPakt Schule letztmalig insgesamt weitere 266,1 Mio. Euro bewilligt (2024: 119,2 Millionen Euro).Unter "Direkte Infrastrukturfinanzierungen" fallen in der Regel großvolumige Förderfinanzierungen verschiedener Einzelinvestitionsvorhaben in unterschiedlichen Bereichen der Daseinsvorsorge. Das Gesamtvolumen der direkten Infrastrukturfinanzierungen im Jahr 2025 belief sich auf 204,2 Millionen Euro (2024: 287,7 Millionen Euro). Die Förderung kam im Wesentlichen Schulbauprojekten zugute. Darüber hinaus wurden mehrere Direktfinanzierungsgeschäfte mit Kliniken in Hessen abgeschlossen, um bis zur Umsetzung der auf Bundesebene beschlossenen Strukturreform im Krankenhaussektor die versorgungsnotwendige Infrastruktur für die stationäre Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten und kommunale Haushalte in diesem Zusammenhang zu entlasten. Die Förderung von Klinikinvestitionen aus Landesmitteln lag mit insgesamt 423 Mio. Euro weiterhin auf einem hohen Niveau (2024: 427,5 Millionen Euro).
Bauen und Wohnen
Das Geschäftsfeld Bauen und Wohnen hat 2025 rund 21 Prozent zum Neugeschäft der WIBank beigetragen. Hier konnte das Neugeschäftsvolumen 2025 auf 862,9 Millionen Euro um mehr als 15 Prozent gesteigert werden (2024: 746,0 Millionen Euro).In der Mietwohnungsbauförderung wurden im vergangenen Jahr insgesamt 423,4 Millionen Euro bewilligt, (2024: 450,4 Millionen Euro). Der Rückgang um rund sechs Prozent war absehbar, da die Steigerungen in den Vorjahren insbesondere auf Nachholeffekte zurückzuführen waren. Dabei lag das Darlehen-Neugeschäft 2025 bei 293,3 Millionen Euro (2024: 335,1 Millionen Euro), während auf das Zuschuss-Neugeschäft in diesem Bereich 130,1 Millionen Euro entfielen (2024: 115,3 Millionen Euro). Im Teilbereich sozialer Mietwohnungsbau (Darlehen und Zuschüsse) erhöhte sich das Neugeschäft auf einen neuen historischen Höchstwert von insgesamt 357,1 Millionen Euro (2024: 331,8 Millionen Euro). Es entfielen 283,5 Millionen Euro auf die Neubauförderung, 29,8 Millionen Euro auf die Modernisierungsförderung, 7,6 Millionen Euro auf die Förderung von Wohnraum für Studierende und Auszubildende sowie 36,2 Millionen Euro auf den Erwerb von Belegungsrechten.
In der Wohneigentumsförderung konnte die WIBank im Jahr 2025 mit Bewilligungen von insgesamt 92,7 Millionen Euro das sehr gute Vorjahresergebnis von 98,3 Millionen Euro nicht erreichen. Insgesamt entfielen 88,7 Millionen Euro auf Darlehen und 4,0 Millionen Euro auf Zuschüsse.
Die Entwicklung der Wohneigentumsförderung im Einzelnen
Erwartungsgemäß gab es 2025 eine hohe Nachfrage privater Haushalte nach Zuschüssen zur Bildung von selbst genutztem Wohneigentum in Hessen. Die WIBank stellt dafür im Auftrag des Landes das Programm Hessengeld zur Verfügung. Gefördert wird der erstmalige Erwerb von Wohnimmobilien durch einen Zuschuss zur Grunderwerbsteuer. Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die erstmals (Mit-)Eigentümer von selbstgenutztem Wohneigentum in Hessen werden. Im Jahr 2025 konnten 173,7 Millionen Euro Hessengeld bewilligt werden, womit rund 11.200 Haushalte bei dem Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützt wurden.In den Wohneigentumsprogrammen Hessen-Darlehen (Bestandserwerb und Neubau) wurde im Jahr 2025 ein Volumen in Höhe von 86,5 Millionen Euro bewilligt (2024: 88,3 Millionen Euro). Im Förderprogramm zum behindertengerechten Umbau von selbstgenutztem Wohneigentum lag das Bewilligungsvolumen (Zuschüsse) im Jahr 2025 mit 4,0 Millionen Euro erneut über dem Vorjahresniveau (2024: 3,7 Millionen Euro).
In der Städtebauförderung wurden 2025 147,2 Millionen Euro Zuschüsse bewilligt (2024: 126,8 Millionen). Diese verteilen sich im Wesentlichen auf die klassische Städtebauförderung mit Zuschüssen in Höhe von 107,5 Millionen Euro (2024: 99,3 Millionen Euro), auf die energetische Modernisierung kommunaler Nichtwohngebäude mit 14,2 Millionen Euro (2024: 17 Millionen Euro) und auf kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen mit 12,1 Millionen Euro (2024: 9,9 Millionen Euro). Auch das Programm "Zukunft Innenstadt" ist hier zu nennen. Es wurde 2025 neu aufgelegt und stößt mit 62 Neubewilligungen und einem Volumen von 11,4 Millionen Euro auf großes Interesse. Ziel des Landesprogramms ist es, die Kommunen dabei zu unterstützen, zusammen mit den Akteuren vor Ort kreative und nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln, um ihre Innenstädte neu zu gestalten.
Gründen und wachsen
Im Geschäftsfeld "gründen und wachsen" lag das Neugeschäftsvolumen im Jahr 2025 bei 762,6 Millionen Euro (2024: 777,9 Millionen Euro). Zum Einsatz kommen hier sowohl die klassischen Elemente der Wirtschaftsförderung wie Darlehen, Bürgschaften und Beteiligungen als auch die Weiterleitung von Mitteln bzw. Zuschüssen unter anderem aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Neugeschäft war 2025 wesentlich durch die Einführung von vier neuen Darlehensprogrammen im Rahmen des HessenFonds geprägt. Diese Programme richten sich gezielt an hessische Unternehmen, die Innovations- und Transformationsvorhaben realisieren möchten, und treffen aufgrund der attraktiven Zinsvorteile (Vergünstigungen von bis zu zwei Prozent im Vergleich zum Marktzins) auf eine sehr hohe Nachfrage. Dieser erhebliche Kostenvorteil hilft Unternehmen, innovative und transformative Vorhaben kostengünstig zu finanzieren.
"Hessische Unternehmerinnen und Unternehmer stecken voller guter Ideen und unsere Aufgabe ist es, ihnen die Verwirklichung dieser Ideen zu ermöglichen – so bedarfsgerecht und unbürokratisch wie möglich. Der 2025 neu eingeführte HessenFonds ist hierfür ein wunderbares Beispiel. Damit leisten wir an der Seite der hessischen Landesregierung einen großen Beitrag zur Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Hessen", erläutert Dr. Michael Reckhard, Mitglied der WIBank-Geschäftsleitung.
Das HessenFonds-Kleindarlehen richtet sich an Unternehmen jeder Größe und kann bis zu einem Betrag von 300.000 Euro in Anspruch genommen werden. Seit Einführung des Programms im April 2025 wurde das Darlehen 26-mal mit einem Gesamtvolumen von 5,2 Millionen Euro ausgereicht. Das HessenFonds-Großdarlehen richtet sich ebenfalls an Unternehmen jeder Größe und ist für Darlehen in Höhe von 10 Millionen bis 25 Millionen Euro vorgesehen. 2025 wurde ein Großdarlehen über 10,6 Millionen Euro zugesagt. Weitere Anträge befanden sich zum Stichtag in Bearbeitung.
Das Programm HessenFonds-Innovationskredit ist der Nachfolger des teilweise haftungsfreigestellten "Innovationskredit Hessen" und ist mit einer Darlehenshöhe von maximal 10 Millionen Euro ausgestattet. Seit April 2025 wurden vier Darlehensverträge mit einem Gesamtvolumen von 8,6 Millionen Euro geschlossen. Am Stichtag befanden sich noch weitere Anträge im Bearbeitungsprozess.
Als Variante des klassischen GuW-Programms bietet der HessenFonds-GuW die Möglichkeit, für Innovations- und Transformationsvorhaben Darlehen bis zu einer Million Euro zu erhalten. Die Nachfrage nach HessenFonds-GuW hat die Erwartungen weit übertroffen: Insgesamt wurden 215 Darlehen mit einem Gesamtvolumen von 87,3 Mio. Euro zugesagt. Für anderweitige Investitionen steht nach wie vor das klassische GuW-Programm zur Verfügung.
Die bereits in den Vorjahren festgestellte gute Nachfrage nach dem klassischen Programm "Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW)" hat sich im Jahr 2025 auf einem zufriedenstellenden Niveau fortgesetzt. Das Interesse an dem Förderprogramm ist mit Blick auf die 705 Zusagen (Vorjahr: 668 Zusagen) spürbar gestiegen, wobei das Gesamtbewilligungsvolumen auf ca. 139 Millionen Euro (Vorjahr: ca. 145 Millionen Euro) geringfügig gesunken ist.
Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH ist über die WIBank in die Wirtschaftsförderung des Landes Hessen integriert und unterstützt über verschiedene Beteiligungsfonds den hessischen Mittelstand sowie Start-ups mit Eigenkapital bzw. eigenkapitalähnlichen Mitteln. Mit 60 Beteiligungen (2024: 63) und einem genehmigten Investitionsvolumen von rund 32,3 Millionen Euro – inklusive des Mikromezzanin-Programms des Bundes – konnte die BMH das Jahr 2024 (27,4 Millionen Euro) deutlich übertreffen, wodurch erneut ein gutes Geschäftsjahr für die hessische Beteiligungsgesellschaft erreicht werden konnte. Auf Seed- und Start-up-Finanzierungen entfielen zusammen knapp über 51 Prozent des Gesamtvolumens.
Auch hessische Landwirtinnen und Landwirte werden von der WIBank unterstützt. Ihnen kamen 2025 im Rahmen der Flächenprogramme ELER-GAK und der Direktzahlungen aus dem Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) 332 Millionen Euro zugute (2024: 374,7 Millionen Euro).
Die WIBank setzt zahlreiche durch das Land Hessen geförderte Programme des EFRE um. Im Bereich Technologietransfer und Innovation konnten im Jahr 2025 Auszahlungen in Höhe von 49,8 Millionen Euro verzeichnet werden – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Dieser resultiert sowohl aus der planmäßigen Bewilligung der mehrjährig vorgesehenen Haushaltsmittel als auch aus der zusätzlichen Bereitstellung von Landesfördermitteln. In den weiteren Förderprogrammen wurden im Jahr 2025 sämtliche geplante Bewilligungen ausgesprochen. Dabei kamen EFRE-, Landes- und Bundesmittel mit einem Gesamtvolumen von 39,3 Millionen Euro zum Einsatz.
Bilden und beschäftigen
Im Geschäftsfeld "bilden und beschäftigen" wurden im Jahr 2025 rund 330 Bewilligungen mit einem Neugeschäftsvolumen von 113,7 Mio. Euro ausgesprochen – und damit 87,3 Prozent mehr als 2024. Hierbei kommen EU-Gelder, größtenteils aus dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+), und Landesmittel zum Einsatz. Die Bewilligungen im Bereich der sozialen Inklusion lagen bei 56,8 Mio. Euro gegenüber 14,9 Millionen Euro im Vorjahr. Programme zur Bildung und Qualifizierung wurden mit 56,9 Mio. Euro bezuschusst (2024: 45,8 Millionen Euro). Vermögens- und Ertragslage nach HGB
Die Bilanzsumme stieg 2025 um 1,6 Milliarden auf 31,6 Milliarden Euro. Dies ist auf den gestiegenen Finanzierungsbedarf im Rahmen des Fördergeschäfts zurückzuführen. Die Vermögensstruktur ist geprägt vom Kredit- und Treuhandgeschäft, wobei die Forderungen an Kreditinstitute und Kunden 84 Prozent der Bilanzsumme betragen.Die wesentlichen Ertragskomponenten der WIBank, bestehend aus Zins- und Provisionsergebnis, haben sich im Geschäftsjahr 2025 um 6,7 Millionen Euro auf insgesamt 174,9 Millionen Euro reduziert. Das Provisionsergebnis hat sich dabei um 8,4 Millionen Euro auf 95,3 Millionen Euro erhöht. Das Zinsergebnis, inkl. der Erträge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen, ist mit 79,6 Millionen Euro um 15,1 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (94,7 Millionen Euro) zurückgegangen. Dies liegt im Wesentlichen in einer geänderten Zuordnung der Erträge aus der Verwaltung der beiden Sondervermögen "Wohnungswesen und Zukunftsinvestitionen" (WuZ) sowie "Hessischer Investitionsfonds" (HIF) begründet, die erstmals nach der Rückgabe der Sondervermögen an das Land Hessen im Jahr 2024 vollständig dem Provisionsergebnis zugeordnet werden. Darüber hinaus wirkte sich unter anderem das geänderte Zinsumfeld auf das Zinsergebnis aus.
Die Verwaltungsaufwendungen der WIBank betragen 133,3 Millionen Euro und sind damit im Vergleich zum Vorjahr um 7,7 Millionen Euro angestiegen. Diese Erhöhung resultiert aus dem Zuwachs der Sachaufwendungen (+6,9 Millionen Euro) sowie der Personalaufwendungen (+0,8 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss beträgt 26,7 Millionen Euro nach 26,5 Millionen Euro im Vorjahr.
Judith Mandel, Mitglied der WIBank-Geschäftsleitung, betont: "Innovation ist für die WIBank kein abstrakter Begriff, sondern gelebte Praxis. Tag für Tag arbeiten wir daran, Förderangebote einfacher, schneller und konsequent an den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden auszurichten – stets im Sinne unseres öffentlichen Auftrags. Dabei greifen wir auf die Erfahrung aus 75 Jahren Förderpraxis zurück und verbinden sie mit neuen Ansätzen, etwa modularen Förderungsbausteinen, modernen Arbeitsweisen wie Design Sprints oder dem gezielten Einsatz von KI-Lösungen. Für mich ist dabei entscheidend: Innovation braucht Menschen. Sie lebt vom Mitdenken, von Verantwortungsbewusstsein und vom Mut, neue Wege zu gehen. Im Jahr 2025 hat unser Team viel bewegt. Mein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitenden, die mit ihrer Expertise, ihrem Engagement und ihrer Offenheit diesen Fortschritt jeden Tag möglich machen." (pm/mis) +++