Mitmachen, Fit bleiben und gewinnen

Bike-Challenge startet wieder: "Schlag den Huber" geht in die zweite Runde

Schlag den Huber geht in die zweite Runde: Julian Isaak, (Elektro Huber), Ingo Bonnard (BARMER), Eugen Huber (Elektro Huber) und Jan-Niklas Jordan von Medienkontor M. Angelstein (von links)
Fotos: Hans-Hubertus Braune

23.04.2026 / BAD HERSFELD - Wenn die Regionen Nord- und Osthessen aufs Fahrrad steigen, bewegt sich mehr als nur der Tacho: Mit der Aktionschallenge "Schlag den Huber 2026" startet im kommenden Frühjahr eine der größten regionalen Mitmachaktionen für Gesundheit, Nachhaltigkeit und soziales Engagement.



Gemeinsam mit der Huber Group lädt die BARMER Unternehmen und deren Mitarbeitende aus den beiden Regionen ein, vom 1. Mai bis 15. August 2026 Kilometer zu sammeln – für sich selbst und für andere.

Was zählt, ist nicht Tempo oder Leistung. Entscheidend ist der Wille, aktiv zu sein. Ob morgens auf dem Weg zur Arbeit, bei der Feierabendrunde oder am Wochenende mit Familie und Freunden: Jeder geradelte Kilometer zählt – und zahlt direkt auf ein großes Ziel ein.

Auch bei der zweiten Auflage ist OSTHESSEN|NEWS als Medienpartner mit an Bord. "Uns hat die Idee schon bei der Premiere im vergangenen Jahr überzeugt. Wir unterstützen die Challenge gerne. Radfahren ist eine wunderbare Variante, um Sport zu treiben und damit in Bewegung zu bleiben. Wir gehen als Team an den Start und nehmen die Herausforderung gerne an. Wir rufen aber auch alle Unternehmen in unserer Region auf, mitzumachen", sagt Jan-Niklas Jordan, Vertriebsleiter und Marketing-Chef von O|N.

Radfahren als Antwort auf stille Volkskrankheiten

Hintergrund der Initiative sind alarmierende Gesundheitszahlen: Rückenprobleme, Bewegungsmangel, Stress und lange Bildschirmzeiten prägen den modernen Arbeitsalltag – auch in Hessen. "Schlag den Huber 2026" setzt genau hier an und macht aus Prävention ein Gemeinschaftserlebnis. Fahrrad ist eines der am weitesten verbreiteten Verkehrsmittel in Deutschland und bietet ideale Voraussetzungen für unkomplizierte Prävention im Alltag.

Genau hier setzt die Challenge an. Radfahren stärkt Herz und Kreislauf, entlastet den Rücken, sorgt für frische Gedanken – und bringt Menschen zusammen. Studien zeigen: Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, fühlt sich fitter, ist seltener krank und startet konzentrierter in den Tag. Die Challenge macht daraus mehr als nur einen guten Vorsatz. Sie macht Bewegung sichtbar, messbar und gemeinsam erlebbar.

Kilometer, die Hoffnung schenken

Das Prinzip ist einfach und motivierend: Unternehmen treten mit ihren Teams gegen den Herausforderer, Eugen Huber (CEO der Huber Group) an – mit dem gemeinsamen Ziel, möglichst viele Kilometer zu sammeln. Ob auf dem Arbeitsweg oder in der Freizeit, allein oder im Team: Jeder Kilometer fließt in das Gesamtergebnis ein. Das Ziel für 2026 ist klar: "Wir blicken auf 1.000.000 Kilometer". Mit rund 500 aktiven Radfahrerinnen und Radfahrern sollte die Marke von einer Million Kilometern fallen.

Die BARMER und O|N verlosen fünf Team-Startplätze

Viele Teams haben sich angemeldet und registriert. Ein paar Plätze sind noch frei. Gerade jetzt im Frühjahr ist die Motivation groß, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Für alle haben wir eine gute Nachricht: In Zusammenarbeit mit der Barmer verlost O|N fünf Startplätze für Ihr Unternehmen. Einzige Voraussetzung ist: Mindestens zehn Teilnehmer sollte ihr Team haben. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an ingo.bonnard@barmer.de. Und schon kann es losgehen.

Das Motto: "Wir knacken die Million?"

Begleitet wird "Schlag den Huber 2026" von zahlreichen regionalen Aktionen, Eröffnungsevents, geführten "Bike-fit"-Touren, Aktionstagen mit Fahrradpartnern sowie besonderen Veranstaltungen wie "Glaube bewegt". Auch kulturelle Höhepunkte und lokale Feste sollen bewusst eingebunden werden. Damit wird die Challenge weit mehr als ein sportlicher Wettbewerb: Sie wird zu einem sichtbaren Zeichen von Zusammenhalt in der Region – über Unternehmensgrenzen, Generationen und Lebenswelten hinweg.

Ein Zeichen für die Zukunft

Neben dem Engagement zur Belohnung des gesundheitsbewussten Verhaltens jedes Teilnehmenden, setzt die Aktion auch ein klares Signal für aktive Gesundheitsaktionen in Unternehmen und Klimaschutz. Schon kleine Verschiebungen vom Auto aufs Fahrrad können große Wirkung entfalten – und zeigen, dass nachhaltige Mobilität im Alltag machbar ist. "Schlag den Huber 2026" steht damit für eine neue Form regionaler Verantwortung: Aktiv, solidarisch und zukunftsorientiert.

Mitmachen ausdrücklich erwünscht

Unternehmen, Teams und Einzelpersonen aus Nord- und Osthessen sind eingeladen, Teil dieser Bewegung zu werden. Ob ambitioniert oder gemütlich – jede Teilnahme zählt. O|N wird die Aktion begleiten – und zeigen, wie viele Geschichten, Gesichter und Kilometer einen Teil von Hessen bewegen kann. (pm/hhb) +++

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