Fast die Hälfte sind erstmals Mandatsträger
Rotenburger Stadtverordnetenversammlung hat die Arbeit aufgenommen
Fotos: Stadtverwaltung Rotenburg a. d. Fulda
21.04.2026 / ROTENBURG/F. -
Mit ihrer konstituierenden Sitzung am vergangenen Donnerstag begann für die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rotenburg a. d. Fulda (Kreis Hersfeld-Rotenburg) nun die parlamentarische Arbeit für die kommenden fünf Jahre.
Das Ergebnis der Kommunalwahl vom 15. März 2026 hat die Zusammensetzung der Stadtverordnetenversammlung dabei deutlich verändert. 14 Stadtverordnete gehören dem Parlament erstmals an, während 17 Mandatsträgerinnen und -träger in ihrem Amt bestätigt wurden.
Zu Beginn der Sitzung im Rotenburger Rathaus eröffnete und begrüßte Bürgermeister Marcus Weber die wieder gewählten und die neu gewählten Stadtverordneten mit dem Rotenburger Wappenspruch und brachte seinen Wunsch nach einer konstruktiven Zusammenarbeit für die Entwicklung der Fuldastadt zum Ausdruck.
Nach weiteren Wahlen, die die Organisation ihrer Arbeit in den nächsten fünf Jahren betrafen, wählte die neue Stadtverordnetenversammlung die acht ehrenamtlichen Mitglieder des Magistrats, dessen Vorsitz stets der Bürgermeister übernimmt. Claudius Nölke (CDU) wurde dabei erneut als Erster Stadtrat gewählt. Weitere Mitglieder sind die bisherigen Stadträte Eva Pippert (CDU), Dietrich Both (CDU), Heinrich Gering (UBR), Christian Kusche (UBR), Volker Willing (SPD), Reiner Wollrath (SPD) und als neues Mitglied des Magistrats konnte sich Stephan Heckeroth für das Bündnis90/Die Grünen durchsetzen.
Nach der Wahl der Magistratsmitglieder übernahmen die durch ihre Stimmanzahl bei der Kommunalwahl gewählten Nachrücker der jeweiligen Parteien die freien Parlamentssitze. Damit setzt sich die Stadtverordnetenversammlung für die kommenden fünf Jahre aus 11 Mitgliedern der CDU-Fraktion, jeweils neun Mitgliedern der Fraktionen von SPD und UBR sowie zwei Mitgliedern von Bündnis 90/Die Grünen zusammen. (ems/pm) +++