Neues Bündnis in der StaVo

FDP, FGG und FREIE WÄHLER: Ein dreifaches "F" für die Stadtpolitik

In der Fuldaer Stadtpolitik gibt es ein neues Dreierbündnis mit dem Namen "FFF". (v.l.n.r.:) Wilhelm Hartmann (FREIE WÄHLER), Dr. Tatevik Mamajanyan (FGG), Helge Mühr (FDP), Michael Grosch (FDP)
Foto: B. Hohmann

21.04.2026 / FULDA - Ein neues Dreierbündnis tritt in der kommenden Legislaturperiode in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung an, um an der Zukunft der Stadt erfolgreich mitzugestalten. Mit den Freien Demokraten (FDP) den FREIEN WÄHLERN und der Wählergemeinschaft FGG – "Fulda Gemeinsam Gestalten" haben sich drei Parteien zu einem Bündnis zusammengefunden. Die Parteien wollen künftig mit ihren politischen Zielen und Schnittmengen engstens kooperieren.



Dabei fokussiert sich "FFF" mit ihren Themenschwerpunkten auf drei größere Bereiche: Bildung stark fördern, bezahlbares Wohnen ermöglichen und die Wirtschaft fördern, um somit Arbeitsplätze zu sichern.

Bildung und Wohnraum im Fokus

Eine gute Bildung sei laut einer die Grundlage für eine starke Zukunft, daher sollte die "freie Schulwahl" erhalten bleiben, damit beispielsweise Gymnasien frei und wohnortnah wählbar sind. Von der frühkindlichen Förderung bis zur beruflichen Ausbildung reicht das Aufgabengebiet. Fulda soll eine Stadt bleiben, die Bildung, Wissen, Innovation und Wohlstand sichert.

Auch Wohnen dürfe kein Luxus werden oder es überhaupt schon sein. Daher werde sich FFF für mehr bezahlbaren Wohnraum und eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung einbringen. Lebenswerte Quartiere für Jung und Alt zu entwickeln und politisch umzusetzen, ist somit ein Ziel der Zusammenarbeit innerhalb des Bündnisses.

Wirtschaft fördern und Arbeitsplätze sichern

Die Wirtschaft Fuldas ist geprägt von mittelständischen Unternehmen, die sehr oft noch als Familienunternehmen geführt werden. Alle drei Parteien der neuen Koalition haben dementsprechend den Wunsch und insbesondere den Willen, diese Unternehmen vollumfänglich zu unterstützen. "Die lokalen Unternehmen des Mittelstandes benötigen beste Bedingungen für attraktive Arbeitsplätze und für die Entwicklung innovativer Produkte vor Ort", erklärte das Dreierbündnis. Weiterhin trete "FFF" dahingehend vor allem dafür an, gute Rahmenbedingungen zu schaffen und Arbeitsplätze zu sichern.

Die weiteren Ziele des neuen Dreierbündnisses sind zudem klar definiert: Eine konkrete und demokratische Politik für Fulda und die Menschen dieser Stadt in den Mittelpunkt ihrer politischen Arbeit stellen.

Das FFF-Bündnis wird von Michael Grosch von den Freien Demokraten als Vorsitzendem angeführt, als zweite Vorsitzende fungiert Dr. Tatevik Mamajanyan von der FGG – Fulda Gemeinsam Gestalten. Beiden zur Seite stehen Wilhelm Hartmann von der Partei FREIE WÄHLER sowie Herr Helge Mühr von der FDP. (pm/pg) +++

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