Geschichte einer toxischen Beziehung
Schritte in die Freiheit: Ein Weg aus dem emotionalen Gefängnis
Symbolbild: pixabay
20.04.2026 / REGION -
Was wie eine große Liebe beginnt, wird zur Falle. Mara verliert sich zwischen Hoffnung und Angst, Sehnsucht und Schuld in einem Strudel aus Manipulation, psychischer Gewalt, emotionaler Abhängigkeit und dem ständigen Gefühl, nicht gut genug zu sein. In diesem autobiografischen Roman erzählt sie ihre Geschichte. Schonungslos ehrlich, klar und mit großer innerer Tiefe. Ein Buch, das unter die Haut geht und zeigt, wie emotionaler Missbrauch wirklich aussieht.
In der Region ist sie vielen noch aus ihrem früheren Berufsalltag als Krankenschwester bekannt. Doch während sie sich beruflich um das Wohl anderer kümmerte, befand sie sich privat über ein Jahrzehnt lang in einer emotionalen Extremsituation. Nach einer Beziehung, die von psychischer Manipulation und Kontrolle geprägt war, gelang ihr schließlich der befreiende Schritt in die Unabhängigkeit.
Heute lebt sie in Freiheit und hat sich in Spanien, unterstützt durch ein Schutzprogramm und fernab der alten Zwänge, ein neues Leben aufgebaut. Um das Erlebte zu verarbeiten und das Schweigen über das oft verharmloste Tabuthema Narzissmus zu brechen, griff die heute Mitte 50-Jährige zur Feder. Unter dem Pseudonym Mara Celvèz hat sie ihre Erfahrungen nun in dem Buch "Verloren in der Liebe – Die wahre Geschichte einer toxischen Beziehung" aufgearbeitet.
Herausgeber: BoD – Books on Demand
Erscheinungstermin: 6. Januar 2026
378 Seiten, 16,99 Euro
ISBN-10 : 3819264418
(pm/ci)+++