Große Spuren hinterlassen:
Dr. Elsing als Chefarzt der Inneren Medizin am KKA verabschiedet
Foto: KKA
18.04.2026 / ALSFELD -
2002, das Jahr der Fußballweltmeisterschaft in Japan und Südkorea, der Euro-Bargeldeinführung sowie der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City. Und das Jahr, in dem Dr. Johannes Georg Elsing als Oberarzt in der Inneren Klinik des Kreiskrankenhauses des Vogelsbergkreises in Alsfeld (KKA) beginnt. Nach 24 Jahren am KKA sucht Dr. Elsing, seit 2021 Chefarzt der Inneren Klinik, nach neuen Herausforderungen.
Zu seiner Verabschiedung sind Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Jens Mischak, KKA-Geschäftsführer Volker Röhrig und der ärztliche Leiter, Dr. Steffen Lancee, zusammengekommen, um dem scheidenden Chefarzt zum Abschied die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben.
"Sie haben in Ihrer beruflichen Laufbahn viel Verantwortung für die Gesundheit Ihrer Patientinnen und Patienten getragen", sagt Dr. Mischak. "Außerdem haben Sie mit Ihrer Arbeit über Jahre hinweg entscheidende Bereiche am KKA mitgeprägt – in guten, aber auch in herausfordernden Zeiten", ergänzt er. Ein Punkt, den auch Geschäftsführer Röhrig aufgreift: "Sie hinterlassen hier im Haus große Spuren, nicht nur in Ihrer Funktion als Chefarzt, sondern auch schon vorher, haben sich viele Menschen aus der Region Ihnen anvertraut", betont Röhrig.
Beruflicher Werdegang
Der Mediziner begann seine berufliche Karriere mit dem Medizin-Studium in Münster, das er 1992 mit der Promotion abschloss. Nach Stationen in Detmold und Bocholt und der Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin in 1999, fand Dr. Elsing 2002 als Oberarzt der Inneren Klinik den Weg ans Kreiskrankenhaus."Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute"
Und doch, "hat alles seine Zeit", bringt es Dr. Elsing auf den Punkt. Denn ab Mitte April ist er nicht mehr als Chefarzt am KKA aktiv, sondern wird als angestellter Arzt in einer Hausarztpraxis tätig werden. "Sie bleiben der ärztlichen Versorgung und den Menschen hier in und um Alsfeld also erhalten – dafür wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute", macht Geschäftsführer Röhrig abschließend deutlich. (pm/mmb) +++