Fragen, die die Eltern beschäftigen

Premiere: Erste "SMOG‑Elternschule" startet am 28. April 2026

SMOG-Referent Wolfgang Keller, Bürgermeister Stephan Paule, 1. Vorsitzender von SMOG e.V. Erwin Maisch
Foto: Stadt Alsfeld

12.04.2026 / ALSFELD - In Alsfeld beginnt Ende April ein neues Angebot für Eltern, das Gewaltprävention und ein respektvolles Miteinander in den Mittelpunkt stellt. Unter dem Motto "Schule machen ohne Gewalt" und "Gemeinsam gegen Gewalt" eröffnet am 28. April 2026 im Freiwilligenzentrum Alsfeld die erste SMOG‑Elternschule.



Das Projekt wird von SMOG e. V., Home for Kids e. V. und dem Partnerverein Jollydent e. V. getragen. Es richtet sich an alle Erziehenden, die ihre Erziehungskompetenz stärken und den Familienalltag harmonischer gestalten möchten.

Kostenfreies Programm über sechs Wochen

Ab dem 28. April findet jeden Dienstag um 18:30 Uhr ein Seminarabend statt – insgesamt sechs Termine. Das Programm wurde speziell für die Elternarbeit entwickelt und ist für alle Teilnehmenden kostenfrei.

Geleitet wird die Elternschule von SMOG‑Referent Wolfgang Keller, der gemeinsam mit den Teilnehmenden zentrale Elemente einer liebevollen, wertschätzenden und gleichzeitig klar grenzsetzenden Erziehung erarbeitet. Die Inhalte sind für Eltern von Kindern jeden Alters geeignet.

Stärkung der Beziehung zwischen Eltern und Kindern

Im Mittelpunkt stehen Fragen, die viele Familien beschäftigen: Wie gelingt eine stabile, vertrauensvolle Beziehung? Wie erkenne ich Ursachen für herausforderndes Verhalten? Wie lassen sich eingefahrene Muster durchbrechen? Und wie findet man gemeinsam Lösungen für schwierige Situationen? Ziel der Elternschule ist es, Eltern zu unterstützen, wieder mehr Freude an der Erziehung zu erleben und Konflikte konstruktiv zu lösen.

Wissenschaftlich begleitet

Die "SMOG‑Elternschule" wurde von der Goethe‑Universität Frankfurt wissenschaftlich evaluiert. Die Ergebnisse bestätigen, dass das Konzept Familien nachhaltig entlasten und das Miteinander stärken kann. (mis/pm) +++

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