Beste Spanisch-Vorleser für Finale ermittelt
Regionalentscheid im Spanisch-Wettbewerb an Alexander-von-Humboldt-Schule
Fotos: Traudi Schlitt
29.03.2026 / LAUTERBACH -
Der Lesewettbewerb "Leo, leo... ¿qué lees?" startete 2012 als Initiative der Hessenwaldschule in Weiterstadt, um das Erlernen von Spanisch als Fremdsprache zu verbessern. Seit 2015 ist er in das Netzwerk der Schulwettbewerbe des Bundeslandes Hessen integriert, da das Kultusministerium Hessen sein Potenzial erkannt hat. Heute nehmen bereits über siebzig Schulen daran teil, die Lauterbacher Alexander-von-Humboldt-Schule im Vogelsbergkreis ist eine davon. Sie bieten ihren Schülerinnen und Schülern damit die Möglichkeit, sich auf verschiedenen Niveaus zu messen, die nach den Kategorien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (A1-B2) organisiert sind.
Zum wiederholten Mal richtete das Lauterbacher Gymnasium unter Federführung der Spanisch-Fachlehrerinnen Isabel Werner und Sabine Rauhut das regionale Halbfinale aus. Schülerinnen und Schüler aus vier Schulen waren dazu angereist: die Albert-Schweitzer-Schule aus Alsfeld, die Ursulinenschule aus Fritzlar, das Gustav-Stresemann-Gymnasium aus Bad Wildungen und die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Fulda. Auch die Alexander-von-Humboldt-Schule schickte ihre zuvor ermittelten Schulsieger ins Rennen.
Danach verkündeten sie die Namen der Siegerinnen und Sieger: Im Niveau A1 schnitt Leo Suppes (Gustav-Stresemann-Gymnasium) am besten ab. Zweite wurde Sarah Busca (Alexander-von-Humboldt-Schule). Sie werden gemeinsam zum Finale am 19. Mai im Instituto Cervantes in Frankfurt reisen. Dort werden die jeweils Zweitplatzierten als Vertreter für die Erstplatzierten mit von der Partie sein. Begleiten werden sie die Sieger des Niveaus A2. Erste wurde hier Anjali Meister (Albert-Schweitzer-Schule), Zweiter Johann Habermehl (Alexander-von-Humboldt-Schule). Das Niveau B1 wird auf der Landesebene von Lilian Gette (Ursulinenschule) und Masha Mir Mohammadi (Albert-Schweitzer-Schule) vertreten. (mis/pm) +++