Mit Herz am Steuer 

RhönEnergie Verkehrsbetriebe werben im Radio für den Beruf des Busfahrers

Ein starkes Team machte bei HIT RADIO FFH die Vorteile einer Arbeit bei den RhönEnergie Verkehrsbetrieben deutlich (von links): Sandra Blaha, Harald Bien, Michelle Wehner und Philipp Enders.
Foto: HIT RADIO FFH

16.03.2026 / ANZEIGE - Der Beruf des Busfahrers ist abwechslungsreich, verantwortungsvoll und wichtiger denn je. Um mehr Menschen für diese Tätigkeit zu begeistern, waren jetzt vier Mitarbeiter der RhönEnergie Verkehrsbetriebe zu Gast bei HIT RADIO FFH.

In fünf Beiträgen berichteten sie aus ihrem Arbeitsalltag und erklärten, warum sie ihren Beruf lieben – und warum sich ein Einstieg in das Team der Verkehrsbetriebe lohnt. Die Interviews werden in dieser Woche bei FFH gesendet.



Die RhönEnergie-Verkehrsbetriebe sind tief in Osthessen verwurzelt. Tag für Tag sorgen mehr als 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit über 230 Bussen dafür, dass Menschen zuverlässig an ihr Ziel kommen. Auf rund 75 Linien und an mehr als 1.300 Haltestellen verbinden sie Stadt und Landkreis Fulda, den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Main-Kinzig-Kreis miteinander. Damit sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil und der Herzschlag der Region.

Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist genau diese regionale Verbundenheit ein besonderer Reiz des Berufs. Disponentin Sandra Blaha bringt es auf den Punkt: "Für mich ist meine Arbeit mehr als nur ein Job. Es ist Verantwortung für die Region – und ein aktiver Beitrag dazu, dass unsere Heimat in Bewegung bleibt." Gleichzeitig bleibt das Privatleben planbar: Fernfahrten oder lange Abwesenheiten gehören nicht zum Alltag. Wer hier Bus fährt, ist nach der Schicht wieder zuhause.



Doch der Beruf ist weit mehr als nur ein Job am Steuer. Busfahrerinnen und Busfahrer begegnen täglich unterschiedlichsten Menschen: Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Schule, Pendlerinnen und Pendler zur Arbeit oder ältere Menschen auf dem Weg zum Einkaufen. Oft entstehen dabei vertraute Begegnungen, man erkennt sich, grüßt sich – und ist manchmal auch Zuhörer oder Ansprechpartner. Genau diese Nähe schätzt auch Auszubildende Michelle Wehner: "Jeden Tag treffe ich unterschiedliche Menschen. Man wird erkannt, man wird gegrüßt – und manchmal ist man auch einfach Zuhörerin."

Auch die Arbeitswelt selbst hat sich stark verändert. Moderne Busse mit hoher Sicherheitsausstattung, digitale Technik und komfortable Arbeitsplätze prägen heute den Alltag. Zugleich treibt die RhönEnergie die Verkehrswende aktiv voran. Bereits 2018 nahm sie den ersten Elektrobus in Hessen in Betrieb. In den nächsten Jahren wird die Flotte weiter ausgebaut – bis 2027 sollen insgesamt 30 E-Busse unterwegs sein. "Wir investieren konsequent in klimafreundliche, emissionsarme Mobilität. Davon profitieren insbesondere die Menschen hier vor Ort. Für Anwohner und Fahrgäste in der Stadtregion steigert sich die Lebensqualität. Und auch unsere Busfahrer fahren die leisen Fahrzeuge sehr gerne", sagt Prokurist Philipp Enders.



Ein weiteres Merkmal des Unternehmens ist der starke Teamgeist. Menschen unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen Lebenswegen arbeiten hier zusammen – erfahrene Fahrer wie Auszubildende, Männer wie Frauen. Gerade der Anteil weiblicher Fahrerinnen wächst stetig. Denn längst zeigt sich: Busfahren ist kein Männerberuf, sondern eine vielseitige Tätigkeit für alle, die gerne Verantwortung übernehmen und mit Menschen arbeiten.

Wer sich für den Beruf interessiert, muss keine komplizierten Hürden befürchten. Die RhönEnergie Verkehrsbetriebe unterstützen den Einstieg aktiv – etwa durch Bewerberinfotage, Schnupperfahrstunden oder Hilfe bei der Finanzierung des Busführerscheins. Hinzu kommen attraktive Rahmenbedingungen wie eine tarifliche Vergütung, eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge sowie heimatnahe Einsatzorte. "Wer bei uns einsteigt, entscheidet sich für einen sicheren Beruf mit echter Perspektive – und für eine Aufgabe mit Verantwortung", erklärt Philipp Enders.



Dass der Beruf über viele Jahre erfüllend bleiben kann, bestätigt auch Busfahrer Harald Bien, der seit 35 Jahren im Unternehmen arbeitet: "Busfahrer sind mehr als nur Fahrer. Wir sind Begleiter im Alltag – und man spürt jeden Tag, dass man gebraucht wird."

Die Botschaft der vier Mitarbeiter bei HIT RADIO FFH ist deshalb eindeutig: Busfahren ist ein moderner, sicherer und sinnstiftender Beruf mit Zukunft. Wer Teil der RhönEnergie-Verkehrsbetriebe wird, übernimmt Verantwortung für die Region – und arbeitet in einem starken Team, das gemeinsam dafür sorgt, dass Osthessen auch in Sachen Mobilität einen starken Herzschlag hat.

Mehr zum Besuch der Busfahrer – auch mit O-Tönen – gibt es auf der Seite von HIT RADIO FFH.


Wer Mobilität liebt und der am Steuer eines Busses gern ein Teil des Herzschlags für die Region werden möchte, der findet hier mehr Informationen zu Bewerbung und Stellenausschreibungen. +++

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