Austausch über Digitalisierung
Unternehmer-Afterwork mit Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus
Foto: Marx
09.03.2026 / LAUTERBACH -
Im Rahmen der Bürgermeister- und Kommunalwahl hatte die CDU Lauterbach zu einem Unternehmer-Afterwork in das Bildungszentrum Lauterbach (BZL) eingeladen. Ehrengast des Abends war die hessische Ministerin für Digitales und Innovation, Prof. Dr. Kristina Sinemus.
Die Vorsitzende der CDU Lauterbach und Landtagsabgeordnete Jennifer Gießler begrüßte zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Kreisstadt und der Region. Sie zeigte sich besonders erfreut, die Digitalministerin in Lauterbach willkommen heißen zu können.
"Gerade für den ländlichen Raum sind Digitalisierung und Innovation ein entscheidender Standortfaktor", betonte Gießler. Zugleich dankte sie den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern für ihren Einsatz für ihre Betriebe, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die gesamte Region: "Eine starke Stadt braucht starke Unternehmen."
Bedeutung von Ausbildung und Fachkräften
Zu Beginn der Veranstaltung stellte BZL-Geschäftsführer Fabian Maiwald das Bildungszentrum Lauterbach und seine Arbeit vor. Dabei wurde deutlich, welche Bedeutung Aus- und Weiterbildung für Fachkräfte und die wirtschaftliche Entwicklung der Region haben.Digitalisierung als Chance für Unternehmen
Darüber hinaus hob sie die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für Unternehmen hervor. Viele Geschäftsmodelle würden sich durch KI verändern und neue Chancen für Innovation und Wachstum eröffnen.Im anschließenden Diskussionspanel, moderiert vom CDU-Kreisvorsitzenden und Landrat Dr. Jens Mischak, ging es um konkrete Entwicklungen vor Ort. Der Spitzenkandidat der CDU für die Stadtverordnetenversammlung und CDU-Fraktionsvorsitzende Felix Wohlfahrt erläuterte den bisherigen und weiteren geplanten Ausbau des Glasfasernetzes durch die Stadtwerke Lauterbach. Bürgermeisterkandidat Holger Marx stellte seine Ziele für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt vor und unterstrich die Bedeutung einer verlässlichen und kontinuierlichen Wirtschaftsförderung.
Beim anschließenden Austausch nutzten viele der anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer die Gelegenheit zu Gesprächen und zum Netzwerken. In lockerer Atmosphäre wurden Ideen ausgetauscht und Kontakte für eine zukünftige Zusammenarbeit geknüpft. (pg/pm)+++