Andere Städte betroffen

Alles wie gewohnt: Busse in Osthessen fahren trotz Streiks planmäßig

Die Busse in Osthessen sind nicht vom Streik betroffen.
Symbolbilder: O|N/Carina Jirsch

18.02.2026 / REGION - Fahrgäste aufgepasst! In Frankfurt, Gießen und Marburg hat die Gewerkschaft Verdi die Busfahrer für den Donnerstag (19. Februar) zu Streiks aufgerufen. "Fulda und Osthessen sind von diesem Arbeitskampf nicht betroffen." Das berichtet die RhönEnergie in einer Pressemitteilung am Mittwoch. Konkret heißt das, so RhönEnergie-Pressesprecher Dr. Volker Nies: "Alle Buslinien der RhönEnergie Verkehrsbetriebe in Osthessen und Unterfranken verkehren planmäßig."



Der Grund: "Die RhönEnergie Verkehrsbetriebe sind nicht an den von Verdi geführten Tarifverhandlungen beteiligt." Nach Angaben der RhönEnergie sind viele ihrer Fahrgäste verunsichert, wenn sie von Streiks im Öffentlichen Nahverkehr erfahren.

Deutliche Auswirkungen in Frankfurt

Der RMV teilt auf seiner Seite mit: "In Frankfurt werden voraussichtlich alle neun U-Bahn-Linien und zehn Straßenbahnlinien der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) vom Streik betroffen sein. Trotz des Warnstreiks werden in Frankfurt die S-Bahn-Linien, die Regionalzüge, die städtischen Buslinien, der Schienenersatzverkehr für die U2 und die regionalen Buslinien und Express-Busse verkehren." Laut Verdi ist in Gießen und Marburg nur mit geringen Einschränkungen zu rechnen. (mkr/pm) +++

Der Tarifkonflikt ist bislang ungelöst. In Städten wie Frankfurt, Gießen und Marburg sind die Auswirkungen spürbar auf den Busverkehr.

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