Heimathafen verlassen

Die Ostsee im Blick: Crew der "Fulda" nimmt Kurs auf internationale Manöver

Jetzt nimmt die Crew der "Fulda" Kurs auf internationale Manöver.
Fotos: Bundeswehr/Ullmann

21.01.2026 / REGION/KIEL - Am Montag hat das Minenjagdboot "Fulda" planmäßig den Heimathafen Kiel verlassen. Die 40-köpfige Crew ist gut vorbereitet und nimmt Kurs auf die Ostsee, wo sie in den kommenden Monaten an internationalen NATO-Manövern teilnehmen wird. Mit präziser Minenjagdtechnik, hochentwickelten Sonarsystemen und spezialisierter Ausrüstung wird die "Fulda" wichtige Aufgaben zur Sicherung der Seewege übernehmen.



Die Stimmung an Bord ist konzentriert, aber motiviert: Jeder Handgriff sitzt, die Mannschaft arbeitet eng zusammen, um auf alle Herausforderungen vorbereitet zu sein. Für Fregattenkapitän Michael Voigt und seine Soldatinnen und Soldaten beginnt nun ein halbes Jahr voller Verantwortung, Teamgeist und intensiver Übungen.

Die Abfahrt markiert einen wichtigen Schritt für die Sicherheit in der Ostsee und unterstreicht den Einsatz der Bundesmarine für Deutschland und seine Bündnispartner. Schon jetzt blickt die Region gespannt auf die kommenden Monate, während die "Fulda" Kurs auf ihr Einsatzgebiet nimmt. (Constantin von Butler) +++

X