Sieben Meter in die Tiefe gefallen

48-Jährige aus dem Landkreis Fulda verunglückt an Steilküste

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist eine 48-Jährige aus dem Landkreis Fulda an einer abbrechender Steilküste in die Tiefe gestürzt.
Foto: picture alliance/dpa | Frank Hormann

23.11.2025 / NIENHAGEN/FULDA - Dramatische Szenen am Samstagvormittag in Nienhagen (Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern)! Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist eine 48-Jährige aus dem Landkreis Fulda an einer abbrechenden Steilküste in die Tiefe gestürzt.



Die Radfahrerin soll auf dem schmalen Fuß- und Radweg zwischen Nienhagen und Börgerende-Rethwisch unterwegs gewesen sein. Dort wurde sie von einer Abbruchstelle auf dem Weg überrascht. Wie der NDR berichtete, erklärte die Polizei, dass die Frau rund sieben Meter in die Tiefe stürzte. Feuerwehren, Rettungsdienst und sogar ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die Frau sei nur leicht verletzt und wurde demnach in ein umliegendes Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.

Der NDR berichtet weiter: "Wie es zu dem Unfall kam und ob die 48-jährige Frau aus der Nähe von Fulda (Hessen) sich selber durch das Verlassen des Radweges in Gefahr gebracht hat, ist derzeit nicht klar. Ein Sprecher ging zunächst davon aus, dass der Unfall zum Teil auch selbst verschuldet war. Die Abbruchstelle wurde von der Polizei mit Absperrbändern versehen. Die Beamten gehen nicht davon aus, dass weitere Teile der Küste abrutschen könnten. Die betroffene Stelle sei sichtbar abgesperrt worden. Der Weg ist den Angaben der Behörden zufolge grundsätzlich weiterhin nutzbar." (kg) +++

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