POLIZEIREPORT
48-Jähriger schläft auf Fahrersitz - Atemalkoholtest ergibt über zwei Promille

Symbolbild: O|N
27.03.2025 / RHÖN (BAYERN) - 48-Jähriger schläft auf Fahrersitz - Atemalkoholtest ergibt einen Wert von über zwei Promille
EBERN, LKR. HASSBERGE. Mit über zwei Promille wurde ein 48-Jähriger Donnerstagnacht kontrolliert. Um die Weiterfahrt zu unterbinden, wurde der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Um 00:05 Uhr Donnerstagnacht kontrollierten Beamte der Polizei Ebern auf dem Wanderparkplatz im Bereich der Graf-Stauffenberg-Straße einen 48-Jährigen der in seinem Pkw schlief. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Zur Verhinderung einer möglichen Straftat, es bestand der Verdacht, dass der Mann alkoholisiert seine Fahrt fortsetzt, wurde der Fahrzeugschlüssel sichergestellt.
Die Erfahrung und die Verkehrskontrollen der unterfränkischen Polizei zeigen, dass der überwältigende Teil der Verkehrsteilnehmer sich nicht berauscht ans Steuer setzen. Doch die Tatsache, dass vereinzelt Personen alkoholisiert, unter Drogeneinfluss, ohne Fahrerlaubnis oder ohne Versicherung am Straßenverkehr teilnehmen, macht die Notwendigkeit des polizeilichen Engagements deutlich.
Unter Drogeneinfluss am Steuer und ohne Führerschein unterwegs – Polizei unterbindet Weiterfahrt
Gegen 21:04 Uhr fiel den Beamten ein schwarzer Pkw auf, der bei erlaubten 100 km/h mit knapp 140 km/h unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle gab der Mann aus Schweinfurt an, dass er nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Auch konnten die Beamten drogentypische Ausfallerscheinungen feststellen, was ein freiwilliger Schnelltest positiv bestätigte. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet, die der Fahrer über sich ergehen lassen musste.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs konnten die Beamten zudem noch mehrere Gramm Betäubungsmittel in Form von Amfetamin und Methamfetamin auffinden und sicherstellen.
Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Gegen den 42-Jährigen wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Fahrzeugkontrolle führt zum Auffinden von Diebesgut im Wert von knapp 50.000 Euro - Die Ermittlungen hierzu dauern an
SAND AM MAIN, LKR. HASSBERGE. Durch Beamte der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck wurde bereits am Dienstagabend ein Kleintransporter mit polnischer Zulassung kontrolliert. Im Verlauf der Kontrolle fanden die Polizisten nicht nur mehrere dutzend Pelze, sondern auch mutmaßliches Diebesgut im Wert von knapp 50.000 Euro.
Am Dienstagabend gegen 22:15 Uhr kontrollierten Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck einen Kleintransporter mit polnischer Zulassung auf der A 70 im Bereich des Parkplatzes Sandgraben. Im Verlauf der Kontrolle stellten die Beamten im Laderaum des Fahrzeugs zuerst mehrere dutzend Pelzmäntel fest. Diese dienten jedoch nur dazu um die darunter gelagerten circa 100 Werkzeugkoffer zu verdecken. Da der Fahrer für keines der Werkzeuge, sowie für die Pelzmäntel einen Eigentumsnachweis erbringen konnte, wurde die gesamte Ladung beschlagnahmt. Nach ersten Schätzungen der Ermittler handelt es sich um Diebesgut im Wert von knapp 50.000 Euro. Die ermittelnden Beamten der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck versuchen nun anhand von Seriennummern auf den Werkzeugen die Eigentümer und somit die Tatorte der Diebstähle zu ermitteln.
Weitere Zeugenaufrufe
BAD NEUSTADT AN DER SAALE, LKR. RHÖN-GRABFELD. Im Parkhaus des Rhön-Klinikum Campus wurde am Dienstag zwischen 06:40 Uhr und 16:15 Uhr ein auf Ebene 1 geparkter blauer Opel Corsa beschädigt. Der Sachschaden im Bereich der linken Fahrzeugseite wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Bad Neustadt / Saale unter Tel. 09771/606-0 entgegen.
BAD KÖNIGSHOFEN, LKR. RHÖN-GRABFELD. Der, auf einem Waldparkplatz im Bereich der Kreisstraße NES 49, abgestellte Bagger der bayerischen Staatsforsten wurde in der Zeit von Dienstag, 18:30 Uhr bis Mittwoch, 06:00 Uhr angegangen. Der bislang unbekannte Täter entwendet aus dem Inneren Fahrzeug-Batterien im Wert von knapp 500 Euro. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Bad Königshofen unter Tel. 09761/906-0 entgegen. +++