2.000 feierten Deutschland - Ghana 2:2
Größte osthessische Indoor-Fußball-Arena hat sich im Esperanto etabliert
Alle Fotos: Hendrik Urbin
22.06.2014 / FULDA -
Fulda ist im WM-Fieber. Über 2.000 Fußball-Fans kamen zum Rudelgucken in die Esperantohalle - die größte osthessische Indoor-Fußball-Arena. Es war ein Krimi mit Endstand 2:2 Deutschland gegen Ghana. Schwarz-Rot-Gold dominierte natürlich, fast jeder kam im Deutschland-Trikot. Zwei Trommler sorgten für beste Stimmung bei diesem Fußball-Krimi.
Organisator Martin Gremm von der Esperanto-Geschäftsleitung sagte kurz nach dem Anpfiff zu osthessen-news.de: "Das ist ein herrliches Bild. Die Halle ist gut gefüllt. Sicht und Klang sind spitze - eben wie im Stadion." Die Fußballbegeisterten schauten euphorisch auf die 80 Quadratmeter große Leinwand. "Rudelgucken" im Esperanto hat sich etabliert
Ab der 46. Minute ist auch der WM-Nachwuchsstar Shkodran Mustafi (22) von Bundestrainer Jogi Löw eingewechselt worden. Es war schon der zweite WM-Einsatz des Profi-Kickers aus Bebra (Landkreis Hersfeld-Rotenburg).
Für die passenden Fußball- und Partyhits vor und nach dem Spiel sorgte Osthessens lebende Disko-Legende DJ Erwin in der Esperantohalle. Einige Fans blieben zum Feiern, anderen war es nicht mehr danach zu Mute. Sie verließen nach dem Spiel enttäuscht die WM-Arena. Aber schon am kommenden Donnerstag (26.6.) geht das Sommermärchen weiter. Dann wird wieder volles Haus erwartet. (Christian P. Stadtfeld). +++