SOMMERMÄRCHEN Teil 4
Osthessens größte WM-Arena - 1.000 Fans im Esperanto
17.06.2014 / FULDA -
Organisator Martin Gremm zeigte sich im Gespräch mit osthessen-news.de am Abend sehr zufrieden: „Die Stimmung war klasse. Das Konzept hat Zukunft." Zwar sei die Halle nicht ganz voll gewesen, aber für das „erste Public Viewing in der Esperanto-Geschichte war es einfach top". Und Gremm ist sich sicher: „Das ist ausbaufähig." Vor allem für die älteren Semester war die Esperantohalle die richtige Location. Klaus F. (43) aus Künzell sagte zu ON: „Ein super geiler Abend, ein tolles Spiel. Wir sind Deutschland."
Es „müllerte" gewaltig in der Esperantohalle. Der Torjäger holte viel Applaus, aber auch Shkodran Mustafi aus Bebra (Kreis Hersfeld-Rotenburg) – der einzige Osthesse im deutschen WM-Team – wurde als Star gefeiert, als er den goldenen Rasen in Brasilien betrat. Niemand hätte damit gerechnet, dass der 22-Jährige ausgerechnet im ersten Spiel vom Bundestrainer eingesetzt wird.
Das Deutsche Team ist top in Form und fit für die Zukunft. Wenn die Jungs ihren Erfolgskurs fortsetzten, konzentriert bleiben und sauberen Fußball spielen, steht dem Titel nichts im Wege. Die Fuldaer jedenfalls geben alles und unterstützen das deutsche Team. Im Esperanto sollen zunächst nur die ersten drei Deutschland-Spiele gezeigt werden. Martin Gremm verriet ON aber schon jetzt: „Solange Deutschland im Spiel bleibt, zeigen wir in der Esperantohalle alle Spiele mit Jogis Jungs." Und schon am Samstag geht das Sommermärchen weiter. (Christian P. Stadtfeld). +++