Fulda-Kanu-Rennen 2014
Streckenverlegung durch Witterung erforderlich
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15.03.2014 / KANU -
Die Klicks auf der Homepage des HLUG (Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie) haben in den letzten beiden Wochen deutlich zugenommen. Warum: Die Fulda-Kanu-Rennen 2014 stehen an und der „Winter der ein Sommer war" hat die Fulda nicht mit Schmelzwasser gespeist. Aufgrund der frühlingshaften Temperaturen bewegen sich die Fulda-Pegel in Hettenhausen und Bronzell seit 14 Tagen im „Sinkflug". Und das ganze Orgateam des Kanu-Club-Fulda hat tagtäglich, fieberhaft und mit der Hoffnung auf eine Verbesserung, die aktuellsten Pegelstände im web abgerufen.
Es hat nicht gereicht! Bei den heutigen Wasserständen von 94 cm in Hettenhausen und 28 cm in Bronzell sehen die Domstädter Ausrichter des osthessischen Kanu-Events keine Chance mehr, am kommenden Wochenende die Regelstrecken zu befahren. Und der Hauptschiedrichter, Benny Verhoef aus Köln, der in ständigem Kontakt mit den Organisationsverantwortlichen stand, hat gebeten, von unberechenbaren Experimenten abzusehen. Vielmehr sollte man die Austragung auf die Ersatzstrecken verlegen.
Am Donnerstag hat die Rennstrecken-Kommission mit Viktor Massini, Janina Piaskowski, Andreas Dajek, Elke Piaskowski, Helga Reith und David Piaskowski getagt und die Ersatzstrecken verbindlich festgelegt:
Auch wenn die Strecken nicht mehr so anspruchsvoll sind, versprechen die Fuldaer spannende Wettkämpfe und beste Unterhaltung an der Fulda. Also nichts wie hin, zu dem Kanu-Event in Hessen, den Fulda-Kanu-Rennen 2014. (Harald Piaskowski) +++