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Die Fachbereiche stellen sich vor

Spannung, Spaß und Informationen: Tag der offenen Tür an der Hochschule

Beim Tag der offenen Tür der Hochschule Fulda konnte man allerlei ausprobieren
Fotos: Felix Weigl

08.11.2026 / FULDA - Ganz egal, ob man nicht weiß, was man nach dem Abitur machen soll, oder sich einfach nur die verschiedenen Fachbereiche der Hochschule Fulda anschauen möchte - beim Tag der offenen Tür gab es an jeder Ecke etwas Spannendes zu sehen. Von Robotik über Wirtschaft und Soziales bis hin zur angewandten Informatik und dem Gesundheitswesen war alles vertreten.



Eröffnet wurde der Tag der offenen Tür von Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar, der zudem erst kürzlich von Ministerpräsident Rhein mit dem Hessischen Verdienstorden ausgezeichnet wurde. "Wir haben wieder ganz viel überlegt, wie man so eine Hochschule, die ein sehr großes und komplexes Gebilde ist, der breiten Öffentlichkeit näherbringen kann", so Khakzar, der daraufhin versicherte: "Es ist ein Wahnsinns-Programm zusammengekommen." Der Präsident selbst führte nach einer kurzen Ansprache Interessierte über den Campus und gab schon mal einen kleinen Einblick.

Einen besonderen Dank richtete Khakzar zudem an die vielen Helferinnen und Helfer, die das Event überhaupt möglich gemacht hatten - insbesondere hob er die Kolleginnen aus dem Veranstaltungsmanagement hervor. "Sie haben sich alle wahnsinnig viel Mühe gegeben, ihre eigene Disziplin transparent, gut und greifbar darzustellen", so der Präsident.

Schnuppern, mitmachen und ins Gespräch kommen

Für Studieninteressierte gab es vor allem im "Studien-Service Center" viele spannende Informationen rund um das Thema "Studieren in Fulda". Dort bot sich die Möglichkeit, einen ersten groben Überblick zu verschaffen und sich beraten zu lassen, ehe man die verschiedensten Mitmachstationen und Vorträge, die über den Campus verteilt waren, besucht. Auch in die Labore der jeweiligen Fachbereiche konnte man hineinschnuppern und selbst aktiv werden, beispielsweise bei einer Partie Schach gegen einen Roboter oder beim Löten.

Woanders wiederum konnte man mithilfe von VR-Brillen in andere Welten eintauchen und sich beispielsweise im Bereich Sozialwesen in die Arbeit eines Sozialarbeiters versetzen. Aber auch im Bereich der Lebensmitteltechnologie gab es einiges zu sehen - beispielsweise wie Erdnussflips hergestellt werden und welche spannenden Geschmäcker sie im Nachgang bekommen können - auch Schokolade war erlaubt. In Halle 8 befanden sich zudem Vertreter von einigen zentralen Einrichtungen der Hochschule sowie diverse Forschungsprojekte, die ihre Arbeit vorstellten. Auch der Hochschulsport war beim Tag der offenen Tür mit dabei.

Natürlich war den ganzen Tag über für das leibliche Wohl gesorgt: Überall auf dem Campus befanden sich verschiedene Stände, die neben Pizza, veganem Döner, Bratwurst und Pommes aber auch Glühwein und Heißgetränke mit im Gepäck hatten, um dem Tag der offenen Tür einen zusätzlichen Mehrwert zu geben. Auch Antonius war mit einem Stand vertreten und selbstverständlich waren die Mensa und das "Café Chaos" für die Besucher geöffnet.

Aber nicht nur für die angehenden Studierenden gab es viel zu sehen. Ebenso für viele kleine und ältere Besucher waren die Mitmach-Stationen geöffnet. Am Abend bietet sich bei einem Infoabend für Eltern zudem die Möglichkeit, sich selbst darüber zu informieren, was ihre Kinder nach der Schule vielleicht mal ausprobieren könnten.

Die Hochschule hat am Tag der offenen Tür eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig das Studieren oder Forschen in Fulda sein kann - mit einer breiten Palette an Studiengängen mit interessanten Themen ist für wahrscheinlich fast jeden etwas dabei. (Philipp Gerhard) +++

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