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Bayerns Wirtschaftsminister

Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger tot in Berliner Hotel entdeckt

Der Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger wurde offenbar tot in einem Berliner Hotel entdeckt
Archivfoto: Marius Auth

04.11.2026 / BERLIN - Schockierende Nachrichten am Mittwochabend: Wie die BILD berichtet, ist der Chef der Freien Wähler und bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (55) tot in einem Berliner Hotel entdeckt worden.


Das erfuhr BILD von Quellen aus der bayerischen Staatsregierung und der Berliner Polizei. Demnach sollte eigentlich am Mittwoch das Hauptstadtbüro der Freien Wähler in Berlin eröffnet werden. Aiwanger soll bei dem Termin gefehlt haben und aus gesundheitlichen Gründen in seinem Hotel geblieben sein. Dort wurde später offenbar seine Leiche entdeckt.

Seit dem Jahr 2006 war er Landesvorsitzender der Freien Wähler Bayern, seit 2010 Bundesvorsitzender seiner Partei. 2008 zog er in den Bayerischen Landtag ein. Seit 2018 ist er Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und Vize-Ministerpräsident.

Aus der Politik kamen am Abend schon erste Beileidsbekundungen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) schreibt auf X: "Der plötzliche Tod von Hubert Aiwanger ist eine absolute Tragödie. Wir sind alle zutiefst geschockt. Unsere Gedanken sind nun zuerst bei seiner Familie und seinen Kindern. Wir trauern mit ihnen und beten für sie."

Zur Todesursache ist am späten Mittwochabend noch nichts bekannt. Die Staatsanwaltschaft Berlin und die Mordkommission des Landeskriminalamts Berlin haben laut BILD ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. (Moritz Pappert) +++

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