Standing Ovations auf dem Kreisparteitag
CDU nominiert Andre Stenda einstimmig als Landratskandidaten
Fotos: CDU Kreisverband Hersfeld-Rotenburg
22.10.2026 / BAD HERSFELD -
Der CDU-Kreisverband Hersfeld-Rotenburg hat den Hohenrodaer Bürgermeister Andre Stenda einstimmig als Kandidaten für die Landratswahl am 7. März 2027 nominiert. Auf dem Kreisparteitag im "Glastower" der Friedrich Krumme GmbH in Bad Hersfeld stellte Stenda seine Beweggründe und politischen Schwerpunkte vor. Standing Ovations und eine spürbare Aufbruchstimmung prägten den Parteitag.
Mit dem "Glastower" wurde bewusst ein ungewöhnlicher Veranstaltungsort gewählt. Die Wahl der Location sollte den Anspruch des Parteitags unterstreichen, neue Ideen aufzugreifen, Impulse zu setzen und andere Wege zu gehen.
13 Jahre Erfahrung an der Spitze einer Gemeinde
Mit einer starken Vorstellung machte Stenda deutlich, weshalb er an die Spitze des Landkreises will. Seit 2013 ist er Bürgermeister von Hohenroda und inzwischen in seiner dritten Amtszeit. Diese Erfahrung verbindet er mit dem Anspruch, neue Impulse für Hersfeld-Rotenburg zu setzen. Sein Führungsverständnis beschrieb er so: "Ich habe gelernt: Erst zuhören, dann Interessen zusammenführen, anschließend entscheiden und schließlich konsequent umsetzen."Generationengerechtigkeit braucht stabile Finanzen
Als junger Familienvater wolle Stenda dafür sorgen, dass heutige Entscheidungen den Kindern von morgen eigene Spielräume lassen. Generationengerechtigkeit bedeute für ihn, über die nächste Wahlperiode hinauszudenken und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Stabile Kreisfinanzen seien deshalb Voraussetzung für dauerhafte Handlungsfähigkeit und Investitionen, von denen auch kommende Generationen profitieren.Stenda betonte: "Es wäre zu einfach, die Verantwortung nur bei Bund und Land zu suchen. Die Rahmenbedingungen sind schwierig. Trotzdem muss auch der Landkreis seine eigenen Möglichkeiten konsequent nutzen."
Beuth hebt Stendas Führungsqualitäten hervor
Der frühere hessische Innenminister Peter Beuth würdigte in seiner Rede besonders Stendas Fähigkeit, Menschen zu motivieren, zusammenzuführen und Entscheidungen zu treffen. Gerade diese Verbindung aus kommunaler Erfahrung und persönlicher Überzeugungskraft zeichne ihn aus. "Andre Stenda steht für Aufbruch und Tatendrang, für eine Veränderung und großes Engagement im und für den Landkreis."CDU-Kreisvorsitzender Andreas Börner hob Stendas Verwaltungserfahrung und seine kommunalpolitische Kompetenz hervor. Bundestagsabgeordneter Wilhelm Gebhard betonte dessen Nähe zu den Menschen, die auch bei der "Tour des Aufbruchs" deutlich geworden sei.
Mit voller Kraft in den Wahlkampf
Für die kommenden Monate zeigte sich Stenda kämpferisch. Er wolle in allen Städten und Gemeinden des Landkreises präsent sein, das Gespräch mit den Menschen suchen und über Parteigrenzen hinweg für seine Kandidatur werben. Dabei gehe es darum, die Anliegen vor Ort aufzugreifen und gemeinsam Lösungen für den Landkreis zu entwickeln.Die CDU will mit klaren Schwerpunkten und großer Geschlossenheit um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger werben. Stenda formulierte das Ziel unmissverständlich: "Unser Ziel ist eine breite Mehrheit für einen politischen Wechsel im Landratsamt." (nia/pm) +++