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Protesttag in neun Städten

Krawalle in Frankreich - jetzt wird auch in Deutschland dazu aufgerufen

Jetzt wird auch in Deutschland zu Krawallen wie in Frankreich aufgerufen
Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Hiromi Uechi

20.10.2026 / FRANKFURT AM MAIN - Die Bilder aus Frankreich sind verstörend: Seit Wochen gibt es hier Proteste - Geschäfte brennen, werden geplündert und zerstört. Was ursprünglich damit begann, dass Schüler gegen Lehrermangel auf die Straße zogen, eskalierte zunehmend. Jetzt rufen Linksextreme auch in Deutschland zu Protesten auf.


Der Protesttag in neun deutschen Städten soll am 31. Oktober stattfinden. Unter anderem auch in Frankfurt am Main. Mit Kampfbegriffen wie "Zeit für Widerstand" werben die Linksradikalen für die Krawalle in Deutschland. Die Bewegung nennt sich "Gen Z regelt das". Sie fordern einen Widerstand gegen marode Schulen, gestiegene Preise und die Wehrpflicht. Auch zu Straßenschlachten soll aufgerufen worden sein.

Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) erklärt gegenüber der BILD: "Unsere Sicherheitsbehörden haben den 31. Oktober bereits fest im Blick. Unsere Polizei wird stark und aufgestellt sein und konsequent handeln. Sie wird keinerlei Gewalt gegen Personen und Sachen dulden. Wir werden nicht zulassen, dass linke Chaoten unser Stadtbild bestimmen und Sachwerte sowie menschliche Werte im wahrsten Sinne des Wortes in Flammen setzen."

Ob es tatsächlich zu Ausschreitungen kommen wird und mit wie vielen Teilnehmern gerechnet wird, ist noch völlig unklar. (mp) +++

Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU)
Archivfoto: ON

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