Tour gegen Blutkrebs
DKMS-Held Phil tritt weiter in die Pedale: Besuch bei CDU-General Born
Fotos: Instagram/Phil Weinmann
07.10.2026 / WIESBADEN -
Mit einer außergewöhnlichen Mission ist Phil Weinmann (22) seit einem halben Jahr quer durch Deutschland unterwegs. Der Sportmanagement-Student aus Crailsheim (Baden-Württemberg) sammelt Spendengelder für die DKMS und macht auf die Krankheit Blutkrebs aufmerksam. Ende Juli führte ihn seine Tour bereits auf die Wasserkuppe in der Rhön. Nun machte der Radfahrer Station in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
61.000 Euro für den Kampf gegen Blutkrebs gesammelt
Seit seinem Start verfolgt der 22-Jährige ein klares Ziel: Aufmerksamkeit für Blutkrebs schaffen und möglichst viele Spenden für die Arbeit der DKMS sammeln. Mit Erfolg: Bislang kamen bereits rund 61.000 Euro zusammen. "Einfach nur unglaublich, was wir hier auf die Beine stellen", bedankt er sich bei allen Spendern auf seinem Instagram-Account.Empfang im Wiesbadener Landtag
Seinem großen Ziel kommt der junge Radfahrer Stück für Stück näher. Bei seinem mittlerweile 15. Stopp in einer Landeshauptstadt wurde er am Dienstag in Wiesbaden vom Generalsekretär der CDU Hessen, Leopold Born, empfangen. Dieser zeigte sich beeindruckt von Phils Engagement: "Was Phil Weinmann leistet, ist beeindruckend: Tausende Kilometer auf dem Fahrrad, um auf das Thema Blutkrebs aufmerksam zu machen und Menschen für die lebensrettende Arbeit der DKMS zu gewinnen. Umso mehr habe ich mich gefreut, ihn heute auf seiner 15. Station in einer Landeshauptstadt bei uns in Wiesbaden persönlich kennenzulernen." Weitere prominente Begegnungen
Neben dem Treffen mit Leopold Born stand für Phil später in Frankfurt am Main auch ein Besuch bei Ann Kathrin Linsenhoff, der Sportbeauftragten des Landes Hessen, auf dem Programm. Die ehemalige Dressurreiterin engagiert sich heute als Stifterin, Sportfunktionärin und CDU-Politikerin. Mit jeder weiteren Etappe rückt das ehrgeizige Vorhaben des 22-Jährigen näher: die komplette Deutschlandtour durch alle 16 Bundesländer und ihre Landeshauptstädte erfolgreich abzuschließen und dabei möglichst viele Menschen für den Kampf gegen Blutkrebs zu sensibilisieren. (jk/pm) +++