POLIZEIREPORT
Unbekannter soll mit Kette in der Hand gedroht haben: Hinweise erbeten
Symbolbild: O|N
25.09.2026 / KREIS MKK -
Unbekannter soll mit Kette in der Hand gedroht haben: Hinweise erbeten
HANAU. Ein Mann, zwischen 30 und 35 Jahren alt und zwischen 1,80 Meter und 1,85 Meter groß, athletische Statur, dunkle, leicht lockige mittellange Haare, kurzer Bart: So lautet die Personenbeschreibung eines Unbekannten, welcher bereits am Donnerstag, 3. September, einen 52-jährigen Hanauer bedroht haben soll. Dieser war zu Fuß auf der Philippsruher Allee in Richtung Schloss unterwegs, als ihm der oben beschriebene Radfahrer entgegenkam. Der Fußgänger wich dem Zweiradfahrer aus. Der Unbekannte beleidigte anschließend den Hanauer, stieg von seinem Fahrrad ab und nahm eine Metallkette. Mit dieser schlug er gegen ein Geländer. Bei der verwendeten Kette handelt es sich vermutlich um ein Fahrradschloss. Er schwang die Kette in seiner Hand und ging einige Schritte dem Fußgänger hinterher. Im Anschluss setzte er sich auf sein Bike und fuhr in Richtung Innenstadt davon.
Die Beamten in Hanau haben die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung sowie Beleidigung eingeleitet und suchen nach Zeugen der Tat. Diese wenden sich bitte telefonisch unter der Rufnummer 06181 100-120 an die Ermittler.
BRUCHKÖBEL. Er soll den Hitlergruß gezeigt und Parolen gegrölt haben. Zudem soll er mit mehreren Gästen eines Restaurants in der Hauptstraße (60er-Hausnummern) aneinandergeraten sein. So lauten die Vorwürfe gegen einen Unbekannten, weshalb die Staatsschutzabteilung die Ermittlungen aufgenommen hat. Am Donnerstagabend, gegen 22.25 Uhr, habe sich ein bislang Unbekannter mit seinem Zweirad vor dem Eingangsbereich eines Lokals aufgehalten. Nachdem er mehreren Gästen im Inneren den verbotenen Handgruß zeigte und zudem unverständliche Parolen rief, sollen mehrere Restaurantgäste ihn daraufhin angesprochen habe. Im weiteren Verlauf kam es im Eingangsbereich zu einem Handgemenge zwischen den Personen. Als kurz darauf die Polizeikräfte eintrafen, konnten jedoch keine beteiligten Personen mehr angetroffen werden.
- zwischen 20 und 25 Jahre alt
- kräftige Statur
- bekleidet mit einer schwarzen Cargohose
- hatte einen schwarzen Stahlhelm mit Aufklebern von Reichsadler und Eisernem Kreuz auf dem Kopf
- unterwegs mit einem Zweirad
16-Jähriger durch Pfefferspray verletzt: Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen
ERLENSEE. Die Polizei ermittelt derzeit wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, nachdem ein 16-Jähriger am Donnerstagnachmittag mutmaßlich durch den Einsatz eines sogenannten Pfeffersprays im Gesicht verletzt worden war. Nach den bisherigen Ermittlungen kam es gegen 17.35 Uhr zu dem Geschehen in der Rückinger Straße (10er-Hausnummern). Zu dem vermeintlichen Verantwortlichen für den Einsatz der Substanz liegen der Polizei bereits erste Erkenntnisse vor. Demnach soll es sich bei diesem ebenfalls um einen Teenager aus dem Main-Kinzig-Kreis handeln. Die Beamten suchen nun nach Zeugen des Vorfalls und bitten diese, sich unter der 06183 91155-0 auf der Wache der Polizeistation in Langenselbold zu melden.
Mehrere Verstöße bei Ausbildungskontrolle geahndet
LANGENSELBOLD. Am Donnerstag, in der Zeit zwischen 14 Uhr und 22 Uhr, führten Polizeibeamte, darunter auch mehrere Anwärterinnen und Anwärter, mehrere Verkehrskontrollen in Langenselbold durch. Unter Federführung des DiS-Teams (Drogenerkennung im Straßenverkehr) lag das Hauptaugenmerk vermehrt auf dem Erkennen von Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die unter einem möglichen Einfluss von Alkohol und oder anderen berauschenden Mitteln standen.
Insgesamt leiteten die Polizistinnen und Polizisten folgende Verfahren ein:
- zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren und fünf Strafverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeugs nach der Einnahme von Cannabis
- ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Führens eines Kraftfahrzeugs nach der Einnahme von Kokain
- je ein Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Urkundenfälschung
Zeugensuche nach Auseinandersetzung zwischen Erwachsenem und Schülern
FREIGERICHT. Am Donnerstag, gegen 16.15 Uhr, soll es an einer Schule im Konrad-Adenauer-Ring zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem etwa 1,80 Meter großen Erwachsenen und mehreren Schülerinnen und Schülern gekommen sein. Auslöser des Ganzen könnte das verdächtige Verhalten des Unbekannten gewesen sein. So soll dieser zuvor offenbar in anstößiger Art und Weise seine Hand bewegt haben. Die Lernenden stellten den Gesuchten daraufhin zur Rede. Bei der anschließenden Unterhaltung sollen beleidigende Worte in beide Richtungen ausgesprochen worden sein. Kurz darauf sei der Mann davongelaufen.
Zu ihm liegt den Beamten folgende weitere Personenbeschreibung vor:
- graue Haare und grauer Vollbart
- trug ein schwarzes Basecap, eine gleichfarbige Jacke, eine Bluejeans und dunkle Schuhe