Aktuelle Zahlen
K+S hebt Prognosen für 2026 an und entspricht damit den Markterwartungen
Archivfoto: K+S
13.08.2026 / REGION -
K+S hat im zweiten Quartal 2026 beim operativen Ergebnis die Markterwartung übertroffen. Für das Gesamtjahr 2026 hebt K+S die Prognosen an und entspricht damit den Markterwartungen.
K+S hat den Umsatz im zweiten Quartal spürbar auf 978 Mio. Euro (Q2/2025: 871 Mio. Euro) erhöht. "Wir haben im ersten Halbjahr bewiesen, dass K+S auch in einem anspruchsvollen geopolitischen und makroökonomischen Umfeld operativ stark aufgestellt ist. Die hohe Nachfrage nach Kali verbunden mit der positiven Preisentwicklung, unsere verbesserte Produktionsleistung und das sehr gute Salzgeschäft stärken Umsatz, Ergebnis und Cashflow. Auch unsere Kostendisziplin machte sich im zweiten Quartal positiv bemerkbar", sagt der K+S-Vorstandsvorsitzende Dr. Christian H. Meyer.
"Deshalb heben wir unsere Prognose für das EBITDA und den Freien Cashflow für das Gesamtjahr an, auch wenn noch nicht absehbar ist, wie sich die unklare Entwicklung des Konflikts im Mittleren Osten weiter auswirken wird. Gleichzeitig bleiben wir auf finanzielle Disziplin, Verlässlichkeit für unsere Kunden und die Umsetzung unserer strategischen Großprojekte fokussiert", so Dr. Meyer weiter.
Strategische Großprojekte schreiten voran
Mit dem Umbau der Fabrik Wintershall hat zuletzt auch die übertägige Umsetzung des Großprojekts "Werra 2060" begonnen. Bis zum Sommer 2028 soll dieser Standort von der bisherigen Fahrweise auf trockene Aufbereitung umgestellt werden. Insgesamt investiert K+S rund 600 Mio. € in dieses Transformationsprojekt, mit dem die Kaliproduktion an der Werra langfristig gesichert und zugleich auch die Umwelt entlastet wird.