Bei den Luchsen

Steffen Helmle besetzt letzte Position in der Defensive

Die Lauterbacher Luchse haben für die kommende Saison einen weiteren Neuzugang für die Defensive vermeldet: Der 21 Jahre alte Steffen Helmle wechselt zu den Vogelsbergern und wird künftig mit der Rückennummer 15 auflaufen.
Foto: Lauterbacher Luchse

10.08.2026 / LAUTERBACH - Die Lauterbacher Luchse haben für die kommende Saison einen weiteren Neuzugang für die Defensive vermeldet: Der 21 Jahre alte Steffen Helmle wechselt zu den Vogelsbergern und wird künftig mit der Rückennummer 15 auflaufen.



Der in Bad Säckingen geborene Linksschütze kommt vom ERC Schweinfurt, wo er zuletzt in der Bayernliga aktiv war. Seine Eishockeyausbildung begann Helmle in Herrischried. Wegen der Nähe seiner Heimatstadt zur Schweizer Grenze durchlief er zudem die Nachwuchsabteilungen des EHC Olten und des EHC Basel. Seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich sammelte er direkt in der höchsten Schweizer Spielklasse, als er zwei Partien für die Argovia Stars bestritt.

Vor seiner Rückkehr nach Deutschland nahm Helmle außerdem am Pre-Season-Camp der Elmira Aviators im US-Bundesstaat New York teil. Anschließend führte ihn sein Weg über die U20-Teams von Bietigheim und Augsburg, ehe er in der vergangenen Saison endgültig in den Seniorenbereich wechselte. Für den ERC Schweinfurt, der die Spielzeit als Vizemeister der Bayernliga abschloss, kam er in 21 Partien zum Einsatz.

Mit 1,93 Metern Körpergröße und 92 Kilogramm Gewicht bringt der 21-Jährige nach Einschätzung der Vereinsverantwortlichen zusätzliche physische Qualitäten mit, die gut in die Kaderplanung der Luchse passen.

Auch Klaus-Dieter Lechner bleibt den Luchsen treu

Für Kontinuität im Tor ist ebenfalls gesorgt: Klaus-Dieter Lechner geht in seine 13. Saison im Luchse-Trikot und bleibt damit fester Bestandteil des Torhüter-Trios. Der 54-Jährige hat das Eishockeyspielen einst in Lauterbach von Grund auf erlernt und gilt auch abseits des Eises als wichtige Stütze der Mannschaft.

Besonders geschätzt wird seine Erfahrung im Umgang mit den jüngeren Spielern, denen er als Ratgeber zur Seite steht. Sportlich sprang er in den vergangenen beiden Spielzeiten mehrfach ein, wenn einer seiner Torhüterkollegen verletzungsbedingt ausfiel, und überzeugte dabei mit soliden Leistungen.

Zu seiner erneuten Zusage sagte Lechner: "In erster Linie, weil die letzten Jahre viel Spaß gemacht haben – und warum sollte man da aufhören? Und eins ist klar: einmal Luchse, immer Luchse." (pm/mmb) +++

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