Geschützter Fußgängerstreifen kommt
Fahrbahn saniert: Stadt verbessert die Sicherheit am Uferweg
Foto: Stadt Gelnhausen
10.08.2026 / GELNHAUSEN -
Neue Fahrbahn, mehr Sicherheit und bald ein geschützter Fußgängerstreifen: Die Stadt Gelnhausen hat den Uferweg saniert und stärkt damit auch den Radverkehr.
Eine erneuerte Fahrbahn, ein befestigter Straßenrand und Verbesserungen für Fußgänger: Die Stadt Gelnhausen hat die Sanierung des Uferwegs abgeschlossen. Auf einer Länge von rund 400 Metern wurde die beschädigte Fahrbahn zwischen dem Parkplatz Bleiche und der Einmündung der Straße "Am Hallenbad" instandgesetzt. Zuvor hatten zahlreiche Ausbrüche und Netzrisse den Straßenbelag beschädigt.
"Mit der Sanierung des Uferwegs haben wir einen weiteren wichtigen Schritt getan, um unsere Infrastruktur zu erneuern und dauerhaft zu erhalten", sagt Bürgermeister Christian Litzinger (CDU). Durch die Instandsetzung wird verhindert, dass Wasser in die vorhandenen Risse eindringt und Frost- und Tauwetter die Schäden weiter vergrößern. Konkret wurde das Straßenprofil ausgeglichen und die Decke erneuert. Gleichzeitig wurde der Fahrbahnrand auf der Kinzigseite neu befestigt und mit Rasengittersteinen versehen. Parkende Fahrzeuge finden dort nun besseren Halt und ragen weniger weit in die Fahrbahn hinein. Davon profitieren alle Verkehrsteilnehmenden – insbesondere Radfahrerinnen und Radfahrer.
Klares Bekenntnis als fahrradfreundliche Stadt
Für Bürgermeister Christian Litzinger zeigt die Sanierung des Uferwegs, dass die Stadt alle Verkehrsteilnehmenden im Blick hat. Dabei geht es auch um die Fußgänger. Denn mit der Erneuerung der Fahrbahn ist das Projekt noch nicht abgeschlossen: Zeitnah soll zwischen dem Parkplatz Bleiche und der Rasensteg-Holzbrücke ein geschützter Fußgängerstreifen entstehen. Die Brücke ist für zahlreiche Menschen eine wichtige Verbindung im örtlichen Wegenetz. Immer wieder werden Fahrzeuge im Bereich zwischen Brücke und Parkplatz unzulässig abgestellt. Der geschützte Gehstreifen soll dies künftig verhindern und eine sichere Verbindung zur Brücke gewährleisten."Damit kommen wir nach dem Ausbau des Geh- und Radwegs an der Clamecystraße unserem Ziel wieder ein Stück näher: einer Stadt, in der sich alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sicher bewegen und wohlfühlen können", sagt Litzinger. Ziel der Stadt sei es, das Geh- und Radwegenetz von Roth über die Flutmulde Nord, die Kernstadt und den Flugplatz bis nach Hailer und Meerholz lückenlos auszubauen. (pg/pm) +++