Mit dem kleinen Noah
Klinikum Fulda feiert 1.000. Geburt im Jahr 2026 – Noch früher als im Vorjahr
Foto: Klinikum Fulda, PJa
22.07.2026 / FULDA -
Der 16. Juli 2026 war ein ganz besonderer Tag voller Glück und neuer Lebensfreude in der Geburtshilfe der Frauenklinik des Klinikums Fulda: Um Punkt 18:11 Uhr erblickte der kleine Noah als 1.000. Geburt des Jahres das Licht der Welt. Mit einem Gewicht von 3.795 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern startete der kerngesunde Junge ins Leben.
Für seine stolzen Eltern, Laura und Nils Maier, sowie für das gesamte Team der Frauenklinik war seine Ankunft ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis. Die Geburt wurde von Oberärztin Gwendoline Schwerdtfeger und Hebamme Rita Schmidt begleitet.
"Jede Geburt ist für uns ein ganz besonderes Ereignis, das viel Emotion und Freude mit sich bringt", betont Oberärztin Schwerdtfeger. "Dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele Familien an diesem bedeutsamen Schritt begleiten dürfen, erfüllt uns jedes Mal aufs Neue mit Dankbarkeit." Auch Priv.-Doz. Dr. Martin Koch, Direktor der Frauenklinik, freut sich über den besonderen Anlass: "Dass wir dieses Jubiläum in diesem Jahr bereits am 16. Juli feiern durften – ganze acht Tage früher als 2025 –, ist außergewöhnlich. Dieser Vorsprung unterstreicht das große Vertrauen, das Familien in die Arbeit unseres Hauses setzen. Mein herzlicher Dank gilt unserem gesamten Team aus Ärztinnen, Ärzten, Hebammen und Pflegekräften, die täglich mit hoher fachlicher Expertise und viel Herz für die werdenden Eltern da sind."
Perinatalzentrum Level 1: Sicherheit für besondere Fälle
So unbeschwert und glücklich wie die Geburt des kleinen Noah verläuft nicht jede Entbindung. Insbesondere Frühgeborene oder Neugeborene mit erhöhtem medizinischem Betreuungsbedarf benötigen spezialisierte Aufmerksamkeit. Als Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level 1) bietet das Klinikum Fulda hierfür optimale Bedingungen durch die enge Verknüpfung von Geburtshilfe und Kinderklinik (Direktor: Prof. Dr. Reinald Repp).Archivfoto: O|N/ Maurice Schumacher