A5 kurzzeitig voll gesperrt

Nach schwerem Auffahrunfall am Ohmtaldreieck: Vier Menschen verletzt

Am Sonntagnachmittag kam es auf der A5 hinter dem Ohmtaldreieck - beri Gemünden (Felda) - in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem schweren Auffahrunfall.
Symbolfoto: O|N/Marvin Myketin

06.07.2026 / GEMÜNDEN - Am Sonntagnachmittag kam es auf der A5 hinter dem Ohmtaldreieck - bei Gemünden (Felda) - in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem schweren Auffahrunfall. Gegen 14:25 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Leitstelle des Vogelsbergkreises eine Kollision am Ende eines Staus. Ein 85‑jähriger Autofahrer aus Hannover hatte die Verkehrssituation zu spät erkannt und prallte trotz Bremsung in ein stehendes Fahrzeug aus Braunschweig. Durch die Wucht des Aufpralls wurden alle vier Insassen der beiden Fahrzeuge verletzt.



Die Bundespolizei, die zufällig auf dem Rückweg aus Erfurt war, sicherte zunächst die Unfallstelle. Drei Verletzte wurden nach der Erstversorgung ins Krankenhaus nach Lich gebracht, eine schwerer verletzte Mitfahrerin des auffahrenden Fahrzeugs wurde mit dem Rettungswagen in das Uniklinikum Gießen eingeliefert.

Für die Unfallaufnahme musste die A5 für etwa 45 Minuten voll gesperrt werden, wodurch sich auf der A5 und der A49 jeweils ein etwa drei Kilometer langer Rückstau bildete. Die Freiwillige Feuerwehr reinigte die Fahrbahn, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 20.000 Euro geschätzt. (mis/pm) +++

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