Aktionswoche zur Verkehrssicherheit
Bilanz der Polizei: viele Kontrollen, viele positive Gespräche und einige Verstöße
Symbolfotos: ON
18.06.2026 / UNTERFRANKEN -
Die Aktionswoche des Polizeipräsidiums Unterfranken zur Verkehrssicherheit zeigt erste positive Effekte: Intensive Kontrollen, zahlreiche Beratungen und eine sichtbare Präsenz vor Ort haben das Bewusstsein für gefährliches Verhalten im Straßenverkehr geschärft.
Das Polizeipräsidium Unterfranken hat in der Woche vom 8. bis 12. Juni 2026 erstmals eine Aktionswoche unter dem Leitmotiv "Verkehrssicherheit" durchgeführt. Im Fokus stand, Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für die Gefahren durch Ablenkung, fehlende oder falsche Insassensicherung, überhöhte Geschwindigkeit sowie Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Auch der Schwerlastverkehr wurde gezielt in den Blick genommen.
Knapp 1.000 Verstöße festgestellt
Ziel der Aktion war es nicht, möglichst viele Verstöße festzustellen, sondern möglichst viele Menschen zu erreichen und für regelkonformes Verhalten zu sensibilisieren. Hierzu waren an fünf Tagen rund 500 Polizeibeamtinnen und -beamte im gesamten Zuständigkeitsbereich im Einsatz. Die unterfränkischen Einsatzkräfte führten dabei hunderte Kontrollen durch und stellten insgesamt knapp 1.000 Verstöße fest.Die Ergebnisse der Aktionswoche zeigen, dass konsequente Kontrollen und präventive Ansprache gleichermaßen wirken können: Sie schaffen Aufmerksamkeit für regelwidriges Verhalten und eröffnen zugleich Raum für Aufklärung und Veränderung. Auch künftig wird das Polizeipräsidium Unterfranken diesen Ansatz fortführen und Verkehrssicherheit als gemeinsame Aufgabe von Polizei und Gesellschaft verstehen. Durch sichtbare Präsenz, transparente Kommunikation und den kontinuierlichen Dialog mit den Verkehrsteilnehmenden soll das Bewusstsein für gegenseitige Rücksichtnahme weiter gestärkt werden.