Wie geht es jetzt weiter?
Gewitterfront zieht durch - Osthessen bleibt weitgehend verschont
Archivfoto: O|N/ Rene Kunze
31.05.2026 / REGION -
Am Freitagabend sind teils kräftige Gewitter über Hessen hinweggezogen. Während Nordrhein‑Westfalen und Teile Niedersachsens besonders stark betroffen waren, kam Hessen insgesamt glimpflich davon.
In Nord- und Mittelhessen rückten Polizei und Feuerwehr zu mehreren wetterbedingten Einsätzen aus, vor allem wegen umgestürzter Bäume und überfluteter Straßen. Auch in Marburg kam es zu Schäden durch Starkregen. Verletzte wurden nicht gemeldet.
Für Osthessen - Fulda, Hersfeld‑Rotenburg und den Vogelsberg - lagen am Abend zwar Gewitterwarnungen vor, doch größere Schäden wurden nicht gemeldet. Die Gewitterzelle brachte vor allem Wind und kurzzeitigen Starkregen, blieb aber ohne gravierende Folgen.
So geht es weiter
Der Deutsche Wetterdienst erwartet bis Anfang der Woche wechselhaftes und gewittriges Wetter. Bei Temperaturen bis zu 32 Grad bleibt es oft trocken, lokal sind aber Schauer, Gewitter und vereinzelt auch Starkregen möglich. Am Sonntag rechnet der DWD mit wechselnder bis starker Bewölkung, Schauern und örtlichen Gewittern - lokal kann es erneut zu unwetterartigem Regen kommen. (js)+++